Archiv für den Monat April 2013

auf der jagd nach der story / chicago 1928, staffel 1, episode 0.34

nachdem gianni im hotel eingescheckt und seine sachen verstaut hatte, begab er sich in den cotton-club. der club sah wieder völlig normal aus, obwohl er den erzählungen nach verwüstet gewesen ist. ein übel aussehender bursche, des grinsen einem angst machen konnte, sass an einem der tische. ansonsten waren die bedienungen, ein rausschmeisser und der chef dort. gianni setzte sich an einen der tische und orderte einen whiskey.

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während die kellnerin molly mit dem gefährlich wirkenden typen beschäftigt war, setzte sich felicia nach seiner bitte zu ihm. er raspelte süßholz und dann befragte er sie nach den vorkommnissen in der letzten zeit. felicia verhielt sich aber bedeckt. erst recht, nachdem er verriet, dass er ein reporter sei.

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so plauderten sie weiter und ihm entging nicht, dass die kellnerin ein wenig nervös wirkte, obwohl sie den anschein vorgab, mit dem boss zu flirten. vielleicht hatte das mit dem kerl, der offen eine waffe trug, am nachbartisch zu tun und gianni fand das gewicht des revolvers unter seiner jacke beruhigend.

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die schwarze mit dem namen lori schien wohl die empfangsdame des clubs zu sein. sie gab den ton an, gab hilfestellung an das andere personal und ging schnell zu ihrem chef, wie sie bemerkte, dass molly auf ihn einredete. irgendwie wirkte er ein wenig lethargisch.

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glücklicherweise willigte felicia ein, am montag zusammen mit ihm ins kino zu gehen. wer weiss, vielleicht war sie in der kuscheligen atmosphäre eine liebesfilms mitteilsamer. gianni würde seinen ganzen charme spielen lassen. er entschuldigte und verabschiedete sich und beim herausgehen lächelte ihn der chef noch zu.

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bevor er ins hotel zurückfuhr gab gianni ein telegramm auf: molly, felicia, lori, kendrone, duncan und ein fremder im club -stop- ziel war nicht zu sehen -stop- bleibe dran -stop- gute jagd -stop-

 

ooc: ich hatte überlegt, was ich spielen könnte. mary will ich eine weile in der versenkung belassen, aber nicht völlig verschwinden lassen, wilson muss erst wieder gebastelt werden und da zasta doch nicht in chicago spielt, war die reporterrolle unbesetzt. so entstand gianni, der vermeintliche reporter. 🙂

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nichts klappt / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.32 und 0.33

vorab: da ich vergessen habe, bilder zu machen, ist hier nur text zu sehen. sorry.

mary stieg die treppen des geheimen clubs nach oben und besah sich die mädchen in den zellen. äußerlich zwar ruhig und eiskalt, war sie innerlich sehr aufgewühlt. so viele faktoren, die zum scheitern des plans beitragen konnten. aber sie sah hoffnungsvoll nach von. dann kam di valpecca hinzu, der ally fesselte und die augen verband. sie wünschte ihm alles gute und verprach, ihm eine hilfe zu schicken. leider hatte sie noch dringende verpflichtungen. dann ging sie nach unten und entließ wilson aus seiner trance, bevor sie das haus verließ.

 

wilson ging sofort nach oben und stellte sich vor. die mädchen konnten es nicht glauben. er sollte doch tot sein. naja, gewissermassen war er es auch. lori kam diesmal ohne gezicke zum gitter und liess sich fesseln. dann öffnete er die zelle und befahl lori, sich neben ally zu stellen, er wollte ihr noch die augen verbinden. nachdem sie sich zu ally gestellt hatte, wirbelte er herum und gab 4 schüsse seines colts auf die valpecca ab. aber der schweinhund mußte ihn aus den augenwinkeln beobachtet haben. er wurde zwar getroffen, rannte aber sofort die treppen runter. wilson hinterher. unten wurde wilson dann selbst getroffen, zum glück nur in den linken arm.  es begann eine wilde schiesserei und di valpecca entkam nach draußen. wilson rannte auf die außentreppe und erklomm sie, von da aus feuerte er auf di valpecca, wenn der seine visage um die ecke zeigte. wilson blutete nun aus mehreren wunden, aber er mußte durchhalten. dieser bastard durfte seine leandra nie wieder bedrohen. di valpecca flüchtete, wilson hinterher. immer wieder beschossen sie sich auf’s ärgste. dann errreichte di valpecca den cotton-club und verschwand zwischen seinen leuten. wilson öffnete einer der mafiosikarrentüren und klaute sich eine tommy-gun und munition. dann öffnete er brachial die club-tür und verschoss einfach das gesamte magazin in den club. schnell rannte er hinter eiin auto und wartete auf die brut. mit frischer munition ballerte er sofort, sobald die tür aufging. aber auf einmal… feuer! den ersten und zweiten brandsatz konnte er ausweichen, aber der dritte erwischte ihn. er schrie, wie seine kleidung brannte und er über dem boden rollend das feuer erstickte. plötzlich preschten die fahrzeuge los und di valpecca entkam. müde, erschöpft und schwer verletzt schleppte sich wilson in den geheimen club und fiel in den thron.

mary tobte, wie sie erfuhr, dass die valpecca noch lebte und entkommen war. sie raste in den geheimen club und baute sich vor wilson auf. sie fauchte nur „versager!“ dann zog sie ihren revolver und schoss ihm in den kopf. sofort begab sie sich in ihr büro und erstellte haftbefehle gegen kendrone und sein personal. sie liess sie zur fahndung ausschreiben. lange sass sie dort und überlegte, wo genau der fehler lag, dass di valpecca entkommen konnte. sie tätigte einige anrufe.

 

am nächsten tag wimmelte es in der station von bundesbeamten der abteilung gegen das organisierte verbrechen. männer, die zu allem entschlossen waren und bürgerrechte eher als hinderlich ansahen und diese gerne mal vergassen. zuerst wurde ally in ihr büro gebracht und der beamte bezog stellung in einer ecke, jede bewegung von ally sehr genau beobachtend. mary eröffnete ally, dass ihre und lori’s aussagen nichtig seien, da sie unter drogeneinfluss standen. ally verstand nicht sofort, dann wurde aber schon kendrone hereingebracht. es begann ein machtspiel, sie wies die beamten an, kendrone zu erschiessen, sollte er sich nicht setzen, was er dann auch tat. aber er sah furchtbar aus. mary bedauerte aufrichtig, dass seine tochter umgekommen ist, aber im grunde hatte er sich das selbst zuzuschreiben, denn er hatte den streit mit di valpecca begonnen. sie wußte, die mädchen hatten dem don sicher ’ne menge lügen aufgetischt. und er schrie sie an, dass er gegen sie beweise hatte, die auf dem weg nach washington wären. mary glaubte das zwar nicht, aber ihr fehler war ihr sehr unangenehm und so wollte sie die sache so gut es ging wieder ausbügeln. sie hatte urteile gegen kendrone und seine angestellten liegen, die sie mehrere leben lang in den knast brachten, wegen verkauf von alkohol. der staatsanwalt und der verteidiger hatten schon unterschrieben. ja, es war eine farce, aber ohne alles konnte das spiel nun mal nicht beginnen. so erzählte sie kendrone eine hypothetische geschichte, woraus sich ergab, warum sie so gehandelt hatte, wie sie gehandelt hatte. ihr goßer fehler war, sich auf wilson verlassen zu haben. es gab noch diverse skeptische einwürfe und ally beschimpfte sie, wie sie drauf kam, warum sie sich dem vorwurf drogen konsumiert zu haben stellen mußte. zum schluss einigten sie sich darauf, dass mary sie freisprach und kendrone telefonierte und beorderte den wagen mit den vermeintlichen beweisen zurück, ebenso versprach kendrone, dass sich niemand mehr an den geheimen club erinnern könne und man ihn nach seiner zerstörung in ruhe liesse. derweil gab es draußen einen lauten knall, aber mary versicherte kendrone und ally die sicherheit. sie entliess die beiden und begab sich selbst nach draußen. ihr taxi…… ein brennender haufen stahl, das taxischild lag ein paar meter entfernt. sie fluchte… die valpecca. erbost knurrte sie die beamten an, di valpecca mit allen mitteln ausfindig zu machen, und ihm das taxischild in den po zu schieben. und sie hatte gar nicht dagegen, wenn er dabei ein unangenehmes gefühl entwickeln würde. wütend ging sie nach hause und plante einen neuaufbau des geheimen clubs. die raubtiere der stadt brauchten einen platz….

 

ooc: es war ein heisses und schnelles rp. zuweilen zu schnell für mich. es war toll. kenny und neb haben dazu eine menge geschrieben. schaut in ihre blogs. 🙂 aber…

es gab auch berechtige kritik. wir können nicht auf der einen seite nach neuen und mehr spielern fragen, diese aber nicht einbinden, bzw. keine information zukommen lassen. das stimmt, das war keine glanznummer unsererseits. daher haben wir am 03. mai, 20:00 uhr unsere erste ooc-sitzung, um zu besprechen, wie wir das besser machen können, denn wir wollen das rp mit den neuen spielern!

arndt und kenny kritisierten, dass frauen oftmals zu stark spielen, dass von männern regelrechtes mackertum erwartet würde. nun, mary ist ein starker dominanter charakter. ursprünglich hatte ich den char nach einer authentischen person, einer pilotin, entwickelt. sicher, gewisse züge, wie den hang zum töten kamen nach und nach, einfach um mehr action ins spiel zu bringen. ja… mary ist stark und dominant, aber sie verlangt von keinem mann, ein macker zu sein. trotzdem überlege ich mir, sie zu verändern. aber auch das wird bei der ooc-sitzung besprochen. für mich beginnt nach der sitzung die 2. staffel.

die götterdämmerung, mary und ihr plan / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.30 und 0.31

mary holte mit dem geklauten postwagen di valpecca am hafen ab. zuerst fuhren sie zum park. dort stieg die valpecca aus und griff ally, die aus dem park kam ab. er drängte sie in den laderaum, fesselte sie und verband ihr die augen.

mary wußte, das lori derzeit kein auto hat, da es in reparatur war. so setzte sie mit dem wagen zurück und das spiel begann von neuem. ally schrie zwar, dass lori weglaufen sollte, aber da war es schon zu spät.

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sie fuhren zum geheimen club und di valpecca schlug vor, sie nach waffen zu duchsuchen. mary fand bei lori ein taschenmesser, mußte aber einen herben tritt einstecken. ally liess die durchsuchuing so über sich ergehen. die ganze zeit über wußten die mädchen nicht, dass es sich um mary als komplize von di valpecca handelte.

sie brachten sie nach oben und steckten sie getrennt in je eine zelle. sie lösten die fesseln und verschlossen die zellen. sofort rissen sie sich die augenbinden herunter und staunten nicht schlecht, wie sie mary erkannten. dann begann die üblichen wüsten beschimpfungen und drohungen. ally trieb es soweit, dass di valpecca in die zelle ging, sie schlug und trat und an den haaren zur liege zerrte. dann ging er heraus und verschloss die tür wieder.

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lori warnte di valpecca beständig vor mary, der ihr aber nicht glaubte. sie wurde dann so übermütig, dass sich mary gezwungen sah, den revolver zu ziehen und sie ganz knapp verfehlend ins kissen schoss. das geschrei war groß. lori warf mit dem kloeimer, schnitt sich etwas daran und wollte das blut auf mary blasen, um sie mit voodoo zu ängstigen. mary seufzte und schoss die weiteren 5 kugeln direkt vor ihre füsse., was sie zurückweichen liess. sie versprach lori, ihr echtes voodoo zu zeigen, nachdem ally ihre schuhe geworfen hatte und di valpecca sie einkassiert hatte. mary war sehr amüsiert, tatsächlich erregte sie die ganze sache ungemein.

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am nächsten tag waren di valpecca und mary auf der jagd. sie schlitzten ihre opfer bestialisch auf und suhlten sich im gestank des todes. die luft war so wundervoll eisenhaltig. die valpecca verfrachtete die leichen nach oben, mary brauc hte noch ein wenig zeit für sich selbst. wie eine katze leckte sie sich das blut vom körper. dann stieg sie noch immer voller blut die stufen hoch, wie lori um hilfe rief, dass es ally nicht gut gehen würde. di valpecca vermutete zwar eine finte, ging aber trotzdem in die zelle. ally riss blitzschnell sein hosenbein hoch und biss in sein bein. er schrie, dann trat und schlug er sie von sich. sie packend zerrte er sie unter die dusche und spritzte sie mit kaltem wasser ab. danach zerrte er sie auf einen suhl, fesselte sie und schlug sie immer wieder. bei mary schrillten die alarmglocken. wenn ally so weiter machte, dann würde sie der italiener töten. und das durfte nicht geschehen. sie konnte kendrone unmöglich leichen zurückgeben. sie ging an as gitter heran und reichte lori mit einem zwinkern ihr taschenmesser. zum glück, schien feli, das botenmädchen nicht sehr zuverlässig zu sein und so rief sie di valpecca zu, dass kendrone noch die finger und ohren zugestellt werden müßten. zum glück hörte er auf sie. er sperrte ally wieder in die zelle und machte sich auf den weg. mary warf den mädels mit wasser gefüllte weinschläuche in die zellen und rollte zudem ally noch ein fläschchen mit medizin zu, dass ihre beschwerden lindern sollte.

lori laberte mary wieder zu und diese bat darum, dass die mädels aber auch nur einmal ihr hirn gebrauchen sollten und ihr nur ein einziges mal vertrauen sollten. sie würde die valpecca töten, aber erst, wenn er unvorsichtig wäre. sie würde ganz sicher keinen solchen macho dulden. lori fing an, sie könne mary bei di valpecca verraten, dass sie ihr das taschenmesser gegeben hätte. mary meinte nur, dass das gewohnt dumm sei, da sie es ihr gegen hatte, falls der mafioso zudringlich werden würde.

die valpecca kam die treppe herauf und ally schnappte sich schnell weinschlauch und die medizin, die sie schnell nahm.

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keine von beiden verriet mary. auf der einen seite bedauerte es mary, ihn zu töten, denn er hatte ähnliche leidenschaften wie sie. sie waren götter! auf der anderen seite freute mary sich schon darauf, ihn bei lebendigem leibe zu zerlegen und don kendrone leckerbissen bieten zu können. morgen wäre es soweit, dann würde rechtmässig ihren platz als göttin einnehmen. so ging sie kurz an der kammer vorbei, schaute hinein und flüsterte „du weißt, was du morgen zu tun hast. du tust es für deine leandra.“

eschaton – ooc

heute mal nur ooc:

gestern haben wir beschlossen, keine opfer-rp mehr durchzuführen. sie sind zugegeben sehr extrem und wir möchten, dass alle spass am rp haben. so kommt vielleicht auch der wasserhandel mit den molocks in gang. wenn wir denn welche hätten. derzeit spielt neb hin und wieder eine molock und ich werde heidi mal im turm wursteln lassen, um einen zu spielen. mehr molocks braucht das rp! 😉

neb wird die rp-infos ihrem blog und inworld die notecards bzgl. dem opfern ändern. außerdem schaut mal in kenny’s blog rein, er schreibt auch hin und wieder bzgl. eschaton.

beginn der götterdämmerung / chicago 1928, staffel 1, episode 0.29

die nacht war so schön. stundenlang konnte mary mit dem auto durch die gegend fahren und die dunkelheit geniessen. doch sie hatte eine verabredung mit mr. di valpecca am hafen. wie sie ankam, wartete er schon auf sie. sie leckte sich über die lippen, dieser mann so verführerisch, stark… sie hatte schon lange nicht mehr ihre dunklen triebe ausgelebt. bald, sehr bald schon, würde sie sein fleisch stärken. sie stieg aus und sie begrüßten sich freundlich. schnell einigte man sich darauf, welche mädchen das nachsehen haben werden und wie man die ganze sache anging. es stellte sich heraus, dass mr. di valpecca ähnliche vorlieben wie sie hatte. götter eben. mary lachte leise, wie sie die jagd besprachen, bei der unschuldige ihr leben lassen mußten, um den plan zu erfüllen. mary hoffte nur, dass kendrone die ganze geschichte nicht in den falschen hals bekam, aber letztendlich würde sie ihm einen großen gefallen tun und die mädchen würden endlich kapieren, was ehrfurcht und respekt gegenüber einer göttin bedeutet. mary versprach, kendrone dazu zu bringen, den club am freitag erst um 21:00 uhr zu öffnen. sie verabschiedeten sich voneinander und mary fuhr zum cotton-club.

 

dort angekommen, fand sie eine ausgelassene stimmung vor. es waren archie, feli, lori, molly, ally und kendrone anwesend.

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archie bot ihr einen platz an und so setzte sie sich an die bar. innerlich grinsend bemerkte sie die balzrituale zwischen ally und kendrone. damit würde bald schluss sein. angst und panik würden die liebeleien ersetzen. sie warnte kendrone, dass er am freitag besser erst um 21:00 uhr öffnen sollte, da ihr ein vögelchen gezwitschert hatte, dass bundesbeamte eine buchprüfung und befragung seiner angestellten durchführen wollen. die müßten aber zeitig wieder weg, da sie in einen anderen bundesstaat eine weitere prüfung hätten. natürlich bestand mary auf eine gegenleistung für diese information. kendrone schluckte das, obwohl lori mißtrauisch hinterfragte und bestimmte, dass erst später geöffnet werden würde. nach ein wenig geplänkel zog mary hochzufrieden ab.

 

ooc: es war ein tolles rp, vielen dank. 🙂 ich wurde später noch per im angeschrieben und versichere, mit den bundesbeamten ist nur bluff wegen dem späteren öffnen und völlig unabhängig von anderen laufenden plots. 🙂

aber… ich möchte noch einmal extra betonen, wenn ich zu weit gehe im rp, sagt mir das ruhig. zurückrudern kann man immer. ich weiss, dass ich im rp unbewußt sehr dominant sein kann, habt keine scheu, mich per im anzuschreiben und mir auf die finger zu klopfen. ansonsten danke ich allen für die tolle zeit, ihr seid einfach klasse. 🙂

kein opfer / eschaton – sektor 7, staffel 3, episode 0.02

heidi verschloss wieder den tank, in dem sie ihre kreatur, ein ebenbild von sich selbst neu verkabelt hat. sie brauchte bald ein gehirn und diverse nervenbahnen, so konnte sie sie nicht mehr sehr lange am leben erhalten. so schaute sie zur tür heraus, aber es lag wieder kein opfer da. diese molock würde dafür büßen müssen, auch wenn sie deren hirn nicht verwenden konnte. heidi machte sich seufzend auf den weg zur menschensiedlung, vielleicht würde sich dort etwas ergeben.

dort angekommen, war niemand zu sehen. aber sie vermeinte stimmen zu hören. so rief sie und bekam auch antwort. die brut war oben, auf den containern.

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heidi wartete nicht erst eine einladung ab und erklomm die stufen. am menschenchefzimmer sassen der hawk, der madenmenschenmann, die predigerin lori und eine neue stand herum.

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sie stellte sich als ally vor und wollte nur überleben. heidi taxierte sie. sie schein als einzigstes ein brauchbares hirn zu haben. der madenmenschenmann schien ein feigling zu sein, außerdem schien er einen sprung in der schüssel zu haben.

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würde sie das hirn der predigerin erbeuten, dann würde ihre kreatur sie vermutlich tot philosophieren.

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nachdem heidi der brut klar gemacht hatte, dass sie sich durchaus ihrer haut zu erwehren weiss, wie das gespräch auf bambusopfer fiel, versprach der madenmenschenmann, 2 lebende opfer zu besorgen. ally gab ihm für den weg ihre wasserflasche. heidi grinste innerlich. ohne den mann würden sie kein wasser bekommen, es wäre nur eine frage der zeit, wann sie ausgetrocknet und schwach wären. heidi würde so oder so ein gehirn bekommen.

der wirklich interessante aspekt war, dass die menschen keine nachkommen zeugen wollten. dies enttäuschte heidi dann doch ein wenig, denn womit sollte sie ihre kreaturen füttern, wenn die menschen und die molocks rar wurden? sie zog sich in ihren turm zurück und schaute in die verschiedenen behältnisse ob sie nicht etwas fand, um einen pheromonhaltigen trank zu mischen, den sie den menschen unterschieben konnte.

 

ooc: vielen dank für das schöne rp. 🙂 leider hatte ich nur wenig zeit, da ich rl besuch neben mir sitzen hatte. ich freue mich schon sehr auf sonntag. 🙂 in neb’s blog könnt ihr ihre geschichten zu eschaton nachlesen.

die schlinge um kendrone’s hals zieht sich enger / chicago 1928, staffel 1, episode 0.28

mary war überrascht, wie sie den brief von mr. di valpecca erhielt, in dem er sich für sein fehlverhalten ihr gegenüber entschuldigte. so schrieb sie ihm zurück, dass sie die entschuldigung gerne annahm und schlug einen spaziergang am hafen für den freitag vor. di valpecca sagte per telegramm zu. mit dem rennwagen von wilson heizte mary am freitag durch die stadt und war so sehr in das bändigen des fahrzeugs vertieft, dass sie das erste mal an ihm vorbei fuhr. sie trafen sich am alten lagerhaus und nach einem kurzen geplänkel machten sie einen spaziergang zum geheimen club, in dem mary di valpecca einen mittlerweile sehr rar gewordenen bush-wein kredenzte.

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nach einer gepflegten unterhaltung, einigte man sich darauf, dass mary di valpecca helfen wird, kendrone zu zwingen, den club aufzugeben, so dass di valpecca ihn zu einem showclub wie am broadway aufbauen konnte. mary würde für ihre hilfe einen laster halb gefüllt mit sprengstoff und die andere hälfte mit tommy-guns und munition bekommen. zudem würde ihr fleischlieferant die aufträge bekommen, den club zu beliefern. natürlich schmeichelte ihm mary, dass sie männer mag, die wissen was sie wollen. nachdem beide wieder an ihren automobilen angekommen waren, hauchte mary ihm verschmitzt lächelnd einen kuss auf die wange und brauste zum cotton-club davon.

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sie lachte in sich hinein. denn was mr. di valpecca noch nicht wußte… er würde selber teil einer show werden. endlich würde sich wieder einmal der geheime cliub füllen. aber erst mußten die mädchen ein wenig angst ertragen und ein paar subjekten am hafen die finger und ohren abgeschnitten werden.

wie sie den cotton-club betrat, sah sie feli bei don kendrone am tisch stehen und ally aufgetakelt neben einem älteren mann sitzen, der kaffee trank. von lori war nichts zu sehen. sie setzte sich zu kendrone und fragte in normaler lautstärke, so dass man es auch an den nebentischen mitbekam, wie denn die buchprüfung laufen würde. sie bemerkte, dass der ältere herr am nebentisch hellhörig wurde. und mary fragte den don, um wen es sich denn handeln würde.

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dieser erwiederte, dass es sich um einen begeisterten gast handeln würde. so entschuldigte sich mary und ging zum nebentisch. der herr stellte sich als mr. lardin vor, der mr. lardin, der mary den brief geschrieben hatte, in dem er um die zusammenarbeit mit der justiz bat, da gegen kendrone ermittelt wurde. ally verabschiedete sich und ging zu kendrone rüber, ab da begann eine angeregte unterhaltung zwischen lardin und mary.

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besonders interessiert wirkte er, wie mary ihm erzählte, dass der club al capone gehört und kendrone nur der geschäftsführer war. lardin verprach, der chicagoer justiz kendrone zu überlassen, wenn es machbar war. die ganze zeit über lungerte feli in der nähe herum und mary hatte sorge, sie könnte etwas von dem gespräch mitbekommen. aber auf ihren test reagierte feli nicht, so war mary einigermassen beruhigt. mary bedankte sich und verabschiedete sich. bald würde kendrone ihr hündchen sein, das bellte, wenn sie es befahl.

sie fuhr zum geheimen club zurück, ging in die obere etage und öffnete die tür zur kammer. sie lachte „wilson, du glaubst gar nicht, wie gut sich alles entwickelt. aber nun müssen wir mit deiner erziehung fortfahren.“