die götterdämmerung, mary und ihr plan / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.30 und 0.31

mary holte mit dem geklauten postwagen di valpecca am hafen ab. zuerst fuhren sie zum park. dort stieg die valpecca aus und griff ally, die aus dem park kam ab. er drängte sie in den laderaum, fesselte sie und verband ihr die augen.

mary wußte, das lori derzeit kein auto hat, da es in reparatur war. so setzte sie mit dem wagen zurück und das spiel begann von neuem. ally schrie zwar, dass lori weglaufen sollte, aber da war es schon zu spät.

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sie fuhren zum geheimen club und di valpecca schlug vor, sie nach waffen zu duchsuchen. mary fand bei lori ein taschenmesser, mußte aber einen herben tritt einstecken. ally liess die durchsuchuing so über sich ergehen. die ganze zeit über wußten die mädchen nicht, dass es sich um mary als komplize von di valpecca handelte.

sie brachten sie nach oben und steckten sie getrennt in je eine zelle. sie lösten die fesseln und verschlossen die zellen. sofort rissen sie sich die augenbinden herunter und staunten nicht schlecht, wie sie mary erkannten. dann begann die üblichen wüsten beschimpfungen und drohungen. ally trieb es soweit, dass di valpecca in die zelle ging, sie schlug und trat und an den haaren zur liege zerrte. dann ging er heraus und verschloss die tür wieder.

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lori warnte di valpecca beständig vor mary, der ihr aber nicht glaubte. sie wurde dann so übermütig, dass sich mary gezwungen sah, den revolver zu ziehen und sie ganz knapp verfehlend ins kissen schoss. das geschrei war groß. lori warf mit dem kloeimer, schnitt sich etwas daran und wollte das blut auf mary blasen, um sie mit voodoo zu ängstigen. mary seufzte und schoss die weiteren 5 kugeln direkt vor ihre füsse., was sie zurückweichen liess. sie versprach lori, ihr echtes voodoo zu zeigen, nachdem ally ihre schuhe geworfen hatte und di valpecca sie einkassiert hatte. mary war sehr amüsiert, tatsächlich erregte sie die ganze sache ungemein.

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am nächsten tag waren di valpecca und mary auf der jagd. sie schlitzten ihre opfer bestialisch auf und suhlten sich im gestank des todes. die luft war so wundervoll eisenhaltig. die valpecca verfrachtete die leichen nach oben, mary brauc hte noch ein wenig zeit für sich selbst. wie eine katze leckte sie sich das blut vom körper. dann stieg sie noch immer voller blut die stufen hoch, wie lori um hilfe rief, dass es ally nicht gut gehen würde. di valpecca vermutete zwar eine finte, ging aber trotzdem in die zelle. ally riss blitzschnell sein hosenbein hoch und biss in sein bein. er schrie, dann trat und schlug er sie von sich. sie packend zerrte er sie unter die dusche und spritzte sie mit kaltem wasser ab. danach zerrte er sie auf einen suhl, fesselte sie und schlug sie immer wieder. bei mary schrillten die alarmglocken. wenn ally so weiter machte, dann würde sie der italiener töten. und das durfte nicht geschehen. sie konnte kendrone unmöglich leichen zurückgeben. sie ging an as gitter heran und reichte lori mit einem zwinkern ihr taschenmesser. zum glück, schien feli, das botenmädchen nicht sehr zuverlässig zu sein und so rief sie di valpecca zu, dass kendrone noch die finger und ohren zugestellt werden müßten. zum glück hörte er auf sie. er sperrte ally wieder in die zelle und machte sich auf den weg. mary warf den mädels mit wasser gefüllte weinschläuche in die zellen und rollte zudem ally noch ein fläschchen mit medizin zu, dass ihre beschwerden lindern sollte.

lori laberte mary wieder zu und diese bat darum, dass die mädels aber auch nur einmal ihr hirn gebrauchen sollten und ihr nur ein einziges mal vertrauen sollten. sie würde die valpecca töten, aber erst, wenn er unvorsichtig wäre. sie würde ganz sicher keinen solchen macho dulden. lori fing an, sie könne mary bei di valpecca verraten, dass sie ihr das taschenmesser gegeben hätte. mary meinte nur, dass das gewohnt dumm sei, da sie es ihr gegen hatte, falls der mafioso zudringlich werden würde.

die valpecca kam die treppe herauf und ally schnappte sich schnell weinschlauch und die medizin, die sie schnell nahm.

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keine von beiden verriet mary. auf der einen seite bedauerte es mary, ihn zu töten, denn er hatte ähnliche leidenschaften wie sie. sie waren götter! auf der anderen seite freute mary sich schon darauf, ihn bei lebendigem leibe zu zerlegen und don kendrone leckerbissen bieten zu können. morgen wäre es soweit, dann würde rechtmässig ihren platz als göttin einnehmen. so ging sie kurz an der kammer vorbei, schaute hinein und flüsterte „du weißt, was du morgen zu tun hast. du tust es für deine leandra.“

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