Archiv für den Monat Februar 2013

mary wird giftig und wilson tobt / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.23 und 0.24

mary ging sicher, dass sie nirgendwo wilson über dem weg lief und fuhr zur show in den cotton-club. don kendrone bugsierte sie gleich an einen nebentisch, weil er sie über wilson ausfragen wollte. der club war gerammelt voll und es kam stimmung auf, wie lori und ally die schwebenummer aufführten. die iren waren auch vor ort. überhaupt war der club gesichert, als wäre der präsident höchstpersönlich anwesend.

don kendrone versprach mary einen von den großen wagen, wie einer vor der tür stand. umsonst war schließlich nur der tod und der kostet das leben. so erzählte sie von wilson. sicher, er war ein überaus interessanter mann und sie hatte ihn vor sieben jahren auf einen juristenkongreß im süden kennengelernt, damals war er noch marshal und da er gegenüber schwarzen mit völliger härte durchgriff, war er unter den weissen rassisten und deren anhängern äußerst beliebt. sie lernten sich kennen und lieben, bis sie seine „leandra“ wurde. ab da wurde ihr leben zur hölle. was folter betraf war wilson ungemein erfindungsreich, allerdings hantierte er am liebsten mit strom. als er sie in säure baden wollte, nahm sie ihren ganzen mut zusammen, warf sich auf ihn und drückte ihn mit den gesicht in die ätzende brühe. dann floh sie, nur mit dem was sie am körper trug. sie begann ein neues leben und darum war sie so stolz auf sich, sie hat es von nichts bis zur richterin geschafft. sicher, ein paar leichen pflastern ihren weg, aber von nichts kommt nun mal nichts.

so erzählte sie don kendrone, wie wilson sie behandelt hat, dass er unberechenbar ist und dass es immer noch leute gibt, die für ihn sympathisieren und bereit sind, ihm unterschlupf zu gewähren. wilson ist ein jäger, der sich nimmt, was er will. egal mit welchen mitteln. zudem ist er völlig skrupellos und intelligent. don kendrone versprach mary, ihr teile von ihm zu überlassen. sie dankte zwar, aber gab sich keinen illusionen hin. kendrone war viel zu weich, um es mit wilson aufnehmen zu können, auch wenn er eine kleine armee im rücken hatte.

die animateurinnen sind zum degenstechen übergegangen. ally begab sich in einen korb und warf dann noch ihr muffiges kleid heraus, sodass es gerade mary traf. igitt! lori stiess dann einen degen nach dem anderen hineinn und mary feuerte sie an und beschwor sie, zielwasser zu trinken, während das publikum immer wieder erschrocken aufschrie. sie forderten den tumben connor als zeugen auf zu kontrollieren. so ein quatsch, natürlich war alles vorher abgesprochen, das wußte schon ein kleinkind. es kam, wie es kommen mußte, ally blieb am leben und sie kamen zum tisch. es begannen die üblichen zickereien, aber mary mußte dann los.

 

chicago_wilson_greift_an_001

 

am montag beschloss wilson ein exempel zu statuieren. er nahm sich eine tommy-gun, genug magazine und klaute ein taxi, dessen fahrer er kurzer hand umbrachte. dann fuhr er zum cotton-club, stiess die tür auf und begrüßte fröhlich die wachposten, bevor er sie niedermähte. er stieg aus, stiess die türen des clubs auf und feuerte blind hinein, dann sprang er wieder in den wagen, fuhr um den club herum und taste die wände ab. ah da… eine geheimtür. er suchte lange, bis er den mechanismus fand und öffnete diese. dann schlich er von hinten in den club. er hörte stimmen, sofort schoss er durch den vorhang und erwischte wohl auch jemanden. die gegenweht wurde massiv und er rannte zum auto zurück, fuhr wieder auf die andere straßenseite des eingangs und begab sich hinter dem wagen in stellung. kurze zeit später kamen ein paar leute heraus und er eröffnete das feuer. diese rannten ins cafe und hatten scheinbar wachen dabei, da es mehr wie zwei waren. er hetzte in den wagen und fuhr mit offener tür los, kendrone verfehlte ihn nur knapp.

am hafen stellte er das fahrzeug ab und ging über enge gassen zum club zurück. dieser war mittlerweile leer, die bar war durchsiebt und wilson versteckte sich hinter der tür der umkleide, in der hoffnung, dass die mädels doch noch zurückkamen. auf einmal hörte er feste schritte. vermutlich ein mann… so ergrifff wilson die initiatve und rannte zur bühne, diese herunterspringend stand er einem verdammten bullen gegenüber. wilson rannte zu einer säule und feuerte, der bulle auch. schmerzhaft verzog wilson das gesicht, wie die kugel des bullens seinen oberschenkel durchschlug. aber er mußte ihn auch getroffen haben, denn er folgte ihm nicht. so humpelte er so schnell wie möglich zu seinem versteck, desinfizierte mit letzter kraft die wunde und verband sie mit dem abgeschnittenen hosenbein. dann brach er zusammen.

 

mary staunte nicht schlecht, wie sie die zerstörte bar des clubs ansichtig wurde und kendrone ein gewehr in den händen hielt. auf ihre frage, was denn los war, sagte kendrone nur, wilson war los. mary seufzte, denn kendrone hatte schon wieder versagt. ally zickte beständig kendrone an. sie war schon schlimmer wie ein eheweib und das sagte mary ihr auch. die stimmung war aggressiv und es wurde viel whiskey gebechert. aber es wurde auch ein plan geschlossen. mary würde kendrone kostenfrei sprengstoff liefern, sie würde in haus in der hafengegend ausfindig machen, dass man damit präparieren konnte und wilson sollte in einen hinterhalt gelockt werden. sie würde derweil lori verstecken. so weit so gut. aber mary glaubte nicht daran, dass sie wilson so einfach überlisten konnten und daher faßte sie einen ganz eigenen plan. der würde zwar das leben von lori beenden, aber da sie keine sklavin war, war sie eh nichts wert. also geschenkt. sie verabschiedete sich und versprach, am freitag zu liefern.

 

ooc: es waren tolle rps, vielen dank dafür. 🙂 ich muss nun aufpassen, dass ich kein ooc-wissen als wilson verwende. ich hoffe, das bekomme ich im eifer des gefechts hin. ansonsten, sorry für den vielen text und nur ein bild. aber in der aufregung habe ich einfach nicht an bilder gedacht. ich war mit meinen charakteren einfach zu sehr eines gewesen.

Advertisements

ankuendigung: das boese

staffel_3_001

sie ist wieder erwacht und furchtbar wütend. denn sie hat alles verloren in der großen schlacht. ihre kinder haben gegen sie rebelliert. doch nun wird sie die menschheit zwingen, sich ihren niedersten instinkten zu stellen, sie zu leben und daran zugrunde zu gehen. erwartet sie!

mary hat angst und die wut von wilson / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.21 und 0.22

mary machte feierabend und suchte die bekannten pätze nach wilson an. aber das schicke gefährt von diesem unhold konnte sie nirgendwo entdecken, darum fuhr sie in den cotton-club, in dem heute eine zaubershow vorgeführt werden sollte. sie kam rein und erkannte, dass die dramaqueen ally, schon wieder ihren namen alle ehre machte und dramatisch herumnörgelte. mary setzte sich mit an den tisch, an dem auch diese negerin lori sass.

chicago_klavier_005

diese durfte sogar sprechen, ohne dass ihr zuvor die erlaubnis gegeben wurde. dem land standen schlimme zeiten bevor. sklaven, die sich als herren aufführten, weichschläfer, die den macho mimten und tänzerinnen die aufgrund von fußbeschwerden nicht tanzen konnten. zumindest erfuhr sie letzteres aus dem gespräch zwischen dem don und ally.

chicago_klavier_006

das flittchen, das seine tochter war, sprang für ally ein. sie hatte so wenig an, wie nur huren herumzulaufen wagten.

chicago_klavier_002

dafür spielte die pianistin, felicia, ganz wundervoll und wurde von mary in den höchsten tönen gelobt. der don ermahnte mary, ihre rassistischen äußerungen für sich zu behalten.

chicago_klavier_001

also stichelte sie weitgehend nur gegen ally. auf einmal hatte sie einen whiskey in ihrem gesicht. empört sprang sie auf und rief, dass dies ein tätlicher angriff auf eine richterin war. don kendrone bemühte sich um schadensbegenzung, entschuldigte sich zerknirscht und schrie ally an. er zog mary etwas abseits und bat darum, das geschehene gütlich zu regeln.

chicago_klavier_004

mary grinste innerlich und verlangte, dass kendrone wilson umlegen läßt. der don bohrte und fragte sie aus, aber sie warnte ihn nur eindringlich vor ihm aber erschrak ehrlich, wie der don erzählte, dass wilson lori haben wollte. sie warnte ihn erneut, sich nicht mit einem solchen ungeheuer auf irgendwelche geschäfte einzulassen und dass er ihr einmal glauben schenken sollte. sie verabschiedete sich, nachdem der don zugesagt hatte und fuhr aufgewühlt aber auch recht zufrieden mit sich, nach hause.

 

clint wilson fuhr durch die stadt, um einen abstecher zu dem irischen club zu machen. er betrat diesen und mußte erst auf den tresen hauen, bis sich, scheinbar der chef und seine angestellte, blicken liessen. er bestellte einen scotch und gab der bedienung ein tüchtiges trinkgeld. in dem moment öffnete sich die tür und er wirbelte herum. kendrone und seine weibergang betraten den laden. connor bat sie alle nach hinten in den versteckten raum, der auffallend angenehm eingerichtet war.

chicago_snakedance_001

wilson setzte sich an einen extra tisch, von wo aus er die bühne, den eingang und den besetzten nebentisch im auge hatte. seine leandra, lori, war auch dabei, mußte aber ihr längliches paket draussen lassen. wie blöd mußte man sein, um einen tommy-gun einschmuggeln zu wollen?

chicago_snakedance_003

chicago_snakedance_002

egal, er wollte sie. ihre zarte braune haut, das schöne gesicht, der schlanke körper schrien danach, jahrelange folter erfahren zu dürfen. er spürte, wie das tier in ihm immer stärker wurde, doch dann betrat die bedienung im sexy outfit und mit einer würgeschlange die bühne. sie tanzte wundervoll und seine phantasien schlossen die tänzerin samt schlange mit ein.

chicago_snakedance_006

chicago_snakedance_005

er bat lori zu sich, doch kendrone erlaubte das nicht und müßte mit ihm sprechen. wilson spürte, dass dieser italienische bastard einen rückzieher machen wollte und die wut stieg in ihm auf.

chicago_snakedance_004

nach dem tanz, begab sich rosaly nach unten und führte die schlange vor. bis auf lori, felicia und ihm hatten alle schiß vor dem vieh, besonders ally. er kannte schlangen schon, da, wo er her kam, gab es sie in massen. daher zeigte er rosaly, wie man eine schlange tötet, beliess es aber bei der theorie. diese brachte die schlange weg und betrat erneut die bühne, um zu tanzen. in dem augenblick konnte sich wilson nicht mehr an sich halten, stand auf und steuerte den ausgang an. der ire wollte ihm öffnen, da zog wilson blitschnell seinen revolver aus dem halfter, drehte sich und hielt den lauf von hinten an kendrones kopf.

chicago_snakedance_009

er warnte ihn, dass er lori haben wolle und der don ja keinen rückzieher machen solle. das geschrei war groß. der don bot ihm schwitzend 1000 dollar, das doppelte. wilson wollte aber 15000, die hälfte sollte der ire bekommen. so hoffte wilson, den mann auf seine seite zu ziehen. dieser zog aber die knarre und hielt sie wilson an den kopf.

chicago_snakedance_010

kendrone verplapperte sich, dass ein mann draußen auf ihn warten würde, um ihn umzulegen, daraufhin zog wilson handschellen hervor, legte sie auf den tisch und befahl kendrone, sie sich umzulegen. die knarre an seinem kopf störte ihn wenig, denn wenn er gehen würde, dann würde er 4 leute mitnehmen. den iren, seine tänzerin, kendrone und zuvor diese ally, die seine geliebte zu sein schien. kendrone versprach hoch und heilig, ohne handschellen mitzukommen und dafür zu sorgen, dass der killer abzieht. zuvor gab er auf wilsons geheiß dem iren die 1000 dollar. connor, kendrone und wilson gingen nach draußen.

chicago_snakedance_011

der killer lugte schon um die ecke, da brüllte kendrone, dass duncan nicht schiessen und sich verpissen soll. dieser fuhr dann weg. wilson ging rückwärts zu seinem wagen, die waffe weiter auf duncan und kendrone gerichtet.

chicago_snakedance_012

dann sprang er in seinen wagen und raste davon, hörte aber noch, wie eine kugel sein rücklicht zerschmetterte.
wilson war außer sich, er hatte nichts gewonnen und viel verloren. zu den iren konnte er nicht mehr, da die scheinbar gemeinsame sache mit den pastafressern machten. seine leandra war nun noch unerreichbarer. er fuhr an einem theater vorbei und verballerte sein ganzes magazin in die herausströmende menschenmassen. das panische geschrei und das wehklagen beruhigten ihn immerhin etwas. dann machte er sich auf zu dem geheimen club. aber die verräterin mary war nicht da.

 

ooc: es waren tolle rps. mit wilson habe auch ich tüchtig geschwitzt. danke dafür. 🙂 leider ist es nur blöd, dass ich mit dem gestrigen rp wilson ins aus manövriert habe. er kann nicht mehr zu den iren, auch nicht in den cotton-club. und alleine einen schwerbewachten club zu überfallen, so bescheuert ist selbst er nicht. wenn jemand ’nen vorschlag hat, wie ich ihn wieder ins spiel bringen kann, wäre ich sehr dankbar. 🙂 natürlich kann er einfach einem mädchen auflauern und es entführen. aber dafür würde er ’nen schuppen oder ’nen anderes gebäude benötigen.

mary, mr. wilson und neue kontakte / chicago 1928, staffel 1, episoden 0.19 und 0.20

vorab, derzeit bin ich im rl privat wie beruflich sehr eingespannt. darum leidet der blog etwas darunter. bis mitte / ende märz werden ich nicht regelmässig schreiben können, sondern rp-erlebnisse und andere begebenheiten zusammen fassen. jetzt aber mal zu der hupfdole mary:

 

mary erledigte ihre büroarbeit und düste dann zu dem succubus-club. dort war alles in ordnung und so fuhr sie nach einem abstecher zu den iren, die sich woanders herumtrieben zum cotton-club. dort war die übliche personalbesetzung und die bude voll. sogar der bürgermeister war dort.

mary schnaufte bei dem seinen anblick und begab sich an einen tisch, den don und einen fremden im gespräch beobachtend. innerlich grinsend machte sie erstmal lori und ally an. es kam zu kleinen scharmützeln und dann kamen schon der don und der fremde, namens Archie zu ihrem tisch und setzten sich.

chicago_show_001

die mädchen begaben sich zum umziehen und begannen zu tanzen, dabei lief dem bürgermeister der sabber an den mundwinkeln herunter. woran lori, diese schlampe, nicht ganz unschuldig war, baggerte sie ihn doch von der bühne aus vor allen augen an.

mary erfuhr von archie mehr und mehr. er sprang nun für duncan ein und stellte sich dann als neuer schläger und geldeintreiber heraus. mary brüskierte ihn ein wenig, wie sie ihm das auf den kopf zusagte. nach einer gewissen zeit kamen die mädels vom tanz zurück und die stänkereien gingen weiter. mary verabschiedete sich bald und fuhr zurück zum succubus-club. dort erschrak sie. steckte in der tür doch eine pechschwarze visitenkarte ohne schrift. ihre gedanken rasten… „er“ war in der stadt und er hatte sie und den club gefunden. aber wie und was sollte sie jetzt tun? in dem moment quatschte sie von hinten ein penner an. ohne nachzudenken zog sie ihr rasiermesser und nahm sich viel zeit für ihn. nachdem sie die leiche (wie üblich) im fluss bestattete, war sie wieder etwas ruhiger und zuversichtlicher. sie würde „ihm“ ein angebot machen, dass er kaum ablehnen konnte. und wenn doch… naja, jeder muss irgendwann sterben. bevor sie das aber tun würde, werden erst einige andere ableben. nie wieder wollte sie seine „leandra“ sein.

 

lange hatte er suchen müssen. hatte das land von süden bis norden und von osten nach westen nach ihr, seiner leandra abgesucht. sie nannte sich nun wieder mary dalton, ihr mädchenname. er erfuhr vielo über sie, nachdem sie ihm vor 5 jahren so zugesetzt hatte. er wußte nun, wo sie sich herumtrieb, wo sie verkehrte und mit wem sie kontakt hatte. und wie damals beschritt sie geradewegs ihren weg um ans ziel zu kommen. wie damals braucht sie blut, um sich immer wieder in einen gesellschaftlich kompatiblen menschen zu verwandeln, denn im inneren war sie eine irre. seine leandra. er heftete die pechschwarze visitenkarte an die tür des geheimen clubs und fuhr dann ins hotel. dort hatte er sich unter seinen richtigen namen eingemietet, clint wilson. er fuhr sich während der fahrt grinsend über seine narben und die herunterhängende gesichtshälfte. die jagd konnte beginnen. weidmanns heil!

am nächsten abend fuhr er zu dem berühmt berüchtigten cotton-club.

chicago_clint_001

dort lernte er don kendrone, mr. rosetti, ally und lori kennen. nach einem kurzen geplänkel und einigen drinks, bat wilson ally zu tanzen.

chicago_clint_002

kendrone erteilte seine zustimmung und dann setzten sich die männer vor der bühne an einen tisch. rosetti versuchte wilson auszufragen, der aber nur ausweichende antworten gab. andersherum war es genauso.

chicago_clint_008

 

chicago_clint_004

dann kam lori mit auf die bühne und die mädchen lieferten eine show, dass es in wilsons hose eng wurde. er wollte lori! um jeden preis!

chicago_clint_006

chicago_clint_007

nachdem die mädchen nur noch ihre höschen an hatten, begab sich kendrone in die umkleide. danach schlug er ein und wilson zahlte ihm 500 dollar für eine nacht mit lori.

chicago_clint_009

was kendrone nicht wußte… lori würde seine neue leandra sein, mary hatte als diese ausgedient. roesetti und er verabschiedeten sich und er fuhr zum hotel zurück. mittlerweile dürfte mary wissen, dass er in der stadt war…

ooc: es waren tolle rps, besonders die show von lori und ally. einfach super. 🙂 ansonsten… schauen wir mal, wie ich mich als kerl mache. dauerhaft bleibt aber mary der hauptchar.

wasserland-umbau, karate-boy, jungleboy und das offene…

plätscherschmacht!

hier nun der angekündigte zweite blogbeitrag. meine nachbarn haben ihr piratendorf nun fast fertig und daher hatte ich mein land auch umgebaut. es ist nun ein piratenhafen mit mächtigen geankerten schiffen und vielen kanonen. *grunzprotz*

neuer_bootsrezzer1_001

da ich es mit dschunken habe, durfte diese nicht fehlen. richtig eingesetzt, kann sie es mit stärkeren schiffen aufnehmen. am hausboot ist ein ruderboot-rezzer. einfach ins ruderboot setzen, ruder annehmen, anziehen und losfahren.

neuer_bootsrezzer1_002

zum glück habe meine nachbarn das angrenzende land gekauft, so konnte ich endlich das land absenken und es ist nicht mehr so, wie auf dem folgenden bild. das schiff darauf läßt sich gut segeln. die pratenkneipe hat einen wal in der mitte, auf dem man wie auf einen saloonstier reiten und sich abwerfen lassen kann. andere sitzplätze bietet es mangels skripten leider keine. die kaschemme ist ein freebie. ja, giraffen, elefanten und das 70er hausboot haben nicht wirklich etwas mit piraten zu tun, sie bleiben trotzdem. 😉

neuer_bootsrezzer1_003

neuer_bootsrezzer1_004

den leuchtturm hatte ich bei zasta aus dem steampunk-rp abgeschaut. ein klasse bau, davor liegt ein ruderboot-rezzer. das gleiche wie am hausboot, aber es hat noch kuschelposen! hier geht es zu den piraten. wer dort rollenspielen möchte, nur zu!

neuer_bootsrezzer1_005

und hier nun die ecke mit den modernen booten, wo auch der motorboot-rezzer und der nemo-segelboot-vendor ist. mittlerweile ist die neue kostenlose version 3.02 draußen. ihr könnt das boot direkt auspacken und rezzen. autoreturn ist auf 10 minuten eingestellt und es sind rund 50 prims zum rezzen frei.

neuer_bootsrezzer_001

hier kommt ihr zu den booten. 🙂

 

 

so, was anderes. etwas zum sabbern…. vermeintlich! beachtet die jugendliche haut, das süße gesicht und den knackigen po! karate-boy features jungleboy!

jungleboy_001

fünfzig prozent der damenwelt, der schwulen welt und der bisexuellen welt in sl sabbern nun den schreibtisch voll.

jungleboy_002

aber pech gehabt! das hat nix mit erotik zu tun. von wegen blaue lagune und so! das war nur der aufmacher für das offene bein, das ich von zasta bekommen habe:

jungleboy_003

danke zasta, es ist klasse geworden! 🙂

jungleboy_004

roxanne, ally, lori, mary… zicken unter sich / chicago 1928, staffel 1, episode 0.18

heute mal 2 blogbeiträge, aber beginnen wir erst mal mit chicago:

mary stieg in ihr auto und brauste erst einmal ein paar runden in der stadt herum. sie liebte autofahren. diese freiheit, das gefühl eine solche waffe führen zu können. am liebsten würde sie einen panzer fahren. aber wer weiss was die zukunft bringen mag, irgendwann wäre es den frauen möglich, diese weicheier von kerlen aus diesem bereich zu verdrängen oder es ihnen zumindest gleich zu tun.

mit quietschenden reifen hielt sie hinter don kendrone’s bonzenschleuder und ging in den club.
der don stand mit lori an der bar und turtelte wie ein eitler pfau auf der balz.

chicago_bar_001

naserümpfend näherte sich mary, lori war angezogen wie eine bordellhure. mary kam ja nun aus den südstaaten, hätte sich eine sklavin auch nur gewagt so anzuziehen, so wäre sie mit der peitsche gehäutet worden. sie konnte es sich nicht verkneifen, etwas diesbezgl. zu sagen, wurde aber von don kendrone in ihre schranken verwiesen, dass diese zeiten ja nun lange vorbei wären und in seinem club kein rassismus toleriert wird. pah, kein wunder, kam er doch aus einem land, dass jegliche glorreiche geschichte verspielt hatte und sowas wie ihn hervor brachte. mary liess noch die ein oder andere spitze ab, dann betrat roxanne den club. und kurz danach ally. man sah roxanne an, dass sie sich nicht wohl fühlte und ally war an einer tour am jammern, wie schlecht es doch duncan gehen würde. mary konnte sich nur mit sehr viel mühe ein grinsen verkneifen und anteilnahme heucheln. sie besprach mit don kendrone die leiferung ihrer waffen, die sie nach ihrem besuch einladen konnte und setzte sich dann mit roxanne an einen tisch und besprach geschäftliches. sie bat roxanne, ihr 15 arbeitsanzüge unisex mit kapuze zu schneidern. warum mary die anzüge haben wollte, liess sie offen. roxanne willigte ein, wurde aber nach dem verzehr von dem tee, den ihr lori gereicht hatte, immer alberner. mary hatte den verdacht, dass diese schlangenbrut etwas hineingemischt hatte, was der don aber abstritt. erst nachdem mary vorschlug, den rest in der tasse untersuchen zu lassen, lenkte der don ein, dass es an der besonderen minzart liegen könnte. ab sofort würde sie anderen tee bekommen. die zweite tasse rührte roxanne nicht mehr an. nebenher erzählte mary, dass die bundesbehörde die gelder für die rassismusbekämpfung gestrichen hatte und sie dafür in die bekämpfung der organisierten kriminalität stecken wollte. sie würde dem ausschuss in chicago vorsitzen. der don ging mit keinen wort darauf ein, entschuldigte sich aber, das er in den erfrischungsraum muß. innerlich kicherte mary, bedeutete das doch, dass er mit seinem albernen schwengel auf dem klo herumschwengeln wollte. dann kam ally zu ihren tisch und machte das, was sie schon den ganzen abend tat, provozieren. aber mary liess sich davon nicht ärgern, die kleine mußte, was das betrifft, noch viel lernen. die billige hure zu mimen machte sie allenfalls lächerlich.

chicago_bar_002

es betraten noch weitere damen den club, aber mary wurde es dann zu stickig von dem billigen schlampenparfum. sie verabschiedete sich, stieg ins auto und fuhr zur rückseite des clubs. dort packte sie sie kisten ein und brauste dann recht zufrieden davon, um diese zu verstecken.

mary und guiseppe / chicago 1928, staffel 1, episode 0.17

mary zog sich schick an, wollte sie doch von guiseppe wissen, was er von don kendrone wollte und dafür mußte sie ihre weibliche seite zur geltung bringen. vorsorglich brachte sie ihr rasiermesser in der innentasche ihrer jacke und den revolver in der handtasche unter.

sie sauste zum hafen und fand dort schon connor und guiseppe vor. sie gesellte sich zu ihnen, doch connor verabschiedete sich mit einem hämischen spruch auf den lippen, den mary schlicht ignorierte. schließlich waren iren nur zum benutzen gut!

sie verweilten ein wenig am hafen, wo guiseppe seinen charme nur so aus sich herausfließen liess. der boden wurde zunehmend rutschiger. allerdings war ihm nicht ganz wohl in der gegend und da mary den geheimen succubus-club mitbenutzen darf, führte sie guiseppe dorthin.

dort servierte sie ihm einen trockenen cabernet sauvignon mit 1/8 anteil blut. er mundete ihm ausgezeichnet.

chicago_guiseppe_004

guiseppe begann zu bohren. wem der club gehören würde? was sie für pläne hätte? usw. usf.. mary wiegelte ab, stand auf und brachte die flasche an den tisch. sie drückte diese guiseppe in die hand und blieb hinter ihm stehen. vorsichtig tastete sie nach ihrem rasiermesser.

chicago_guiseppe_002

doch er schien den braten zu riechen. er dreht den kopf und warnte mary, sollte sie etwas im schilde führen, sein verschwinden würde auffallen, da er heute noch einen bericht abliefern müßte. das muss er zweimal die woche machen. mary ließ von ihrem messer ab und bohrte ihrerseits. aber man umkreiste sich nur wie 2 raubkatzen.

chicago_guiseppe_003

dann war sie es leid und holte eine flasche mit sehr dunklem wein, gekeltert aus der rebsorte bush.

sie führte guiseppe, der etwas überredet werden mußte, nach oben und legte sich zusammen mit ihm auf das sofa. dann entkorkte sie die flasche und trank daraus undamenhaft einen schluck. guiseppe tat es ihr nach, aber sie sah ihm an, dass ihm davon schlecht wurde. sie lachte, das sei hundertprozentiger mit nur ganz wenig alkohol, aber viel blut von einem sehr fetten feind, der leider das zeitliche segnen mußte. noch mehr kicherte sie, wie diese erklärung guiseppe schaudern liess. es kam zu ein paar unschuldigen küssen und streicheleien, in dem zug trank guiseppe tapfer noch etwas von dem bush-rebensaft. dabei offenbarte er, dass er vielleicht bald richter sein würde. mary war erst entsetzt, aber dann zuckte sie mit den schultern. und wenn schon, dann hat es eben einen bestechlichen richter mehr. sie bot ihm an, ihm den ein oder anderen tip in rechtsfragen zu erteilen.

chicago_guiseppe_005

sie versprachen sich, sich wiederzutreffen und weiter aufeinander zuzugehen. dann brachte guiseppe sie zu ihrem auto und dort trennten sie sich.

 

ooc: es war ein toller abend, danke. 🙂 dadurch war ich aber nicht mehr im cotton-club, das werde ich am montag nachholen.