Archiv für den Monat Juni 2013

die angst und der schmerz / chicago 1928, staffel 2, episode 0.12

gianni hatte sein taxi versteckt und sich einen postlaster „ausgeliehen“. er stellte den wagen etwas vom geheimen club entfernt ab und lief einige seitenstrassen entlang, bis er den eingang erreichte. mit blutbesudeltem anzug betrat er das gebäude. dort lag seine ehefrau, seine leandra. sein herz machte hüpfer, wie er die ketten anzog und so ally in eine stehende position brachte. sie sollte das blut ablecken, was sie erst verweigerte. sein blick wurde kalt und leer zugleich, wie er ihr erzählte, dass er die frau am hafen genau in dem moment getötet hatte, wie ihn der orgasmus übermannte. er hatte das für ally getan, um sie zu schützen, um ihr mehr zeit zu schenken. um seine worte zu unterstreichen, zog er das rasiermesser und zerschnitt ihr kleid, sodass sie nur noch in unterwäsche da stand. dann drückt er den griff des messers unter ihr höschen. voller angst begann sie nun tatsächlich das blut von seiner schulter zu lecken und bewies mit dieser tat, dass sie seine leandra war und für immer zu ihm gehörte.

erneut überkam ihn die geilheit und er trat einen schritt zurück, um sie ruhig zu betrachten. dabei zündete er sich eine zigarre an. gianni trat wieder vor und griff in ihr top. mit einem ruck zeriss er es und fetzte auch ihr höschen beiseite.

chicago_markierung_ally_002nackt stand sie nun vor ihm. seine hose öffnend sprang die schlange der phallischen erhabenheit nach draußen und er drückte sich an sie, sodass die spitze in der frucht der lust eindrang. er versprach ihr, sie 18 monate lang zumindest weitgehend zu schonen, wenn sie ihm einen sohn schenken würde. sie nannte ihn einen irren und spuckte ihm in das gesicht, dass sie ihm niemals ein kind schenken würde. oh jaaaa! er trank ihre angst und ihre wut. ihre gefühle machten ihn lebendig. sie füllten ihn und waren ein willkommene besonderheit zu der beständigen leere, die er sonst empfand. sie mit kaltem emotionlosem blick anschauend drückte er die zigarre auf ihre pobacke, deren hitze sie schreiend nach vorne bewegen liess und so seinen zepter des patriarchats nun ganz in sich aufnehmend. gianni konnte sich nun nicht mehr zurückhalten und tobte sich in ihr aus, bis er brüllend seinen höhepunkt erlebte. mit einem mal verspürte er eine veränderung, er schmeckte keine gefühle mehr. ally war völlig lethargisch. hatte er sie jetzt schon gebrochen? das durfte nicht sein!

er versuchte ally aufzumuntern. erzählte davon, wie sie den olymp der göttlichkeit betreten würden um als götter über die sterblichen zu herrschen und diese zu ihrer lust zu versklaven. dann nahm er das rasiermesser, ging auf die knie und sagte ally eiskalt, sie möge stillhalten, er würde sie nun kennzeichnen. sollte sie sich bewegen, so würden die wunden tiefer geraten. mit gekonnten schnitten ritzte er ihr ihren namen auf den bauch „LEANDRA“. nun war sie sein eigentum und als solche für alle anderen männer markiert. genußvoll leckte er ihr blut ab, dann stand er auf und lockerte die ketten, so dass sie sich hinlegen konnte. er brachte ihr noch wasser und flößte es ally ein, bevor er sich auf den thron setzte und sehr zufrieden, gefüllt mit gefühlen einschlief.

 

ooc: es war wieder ein sehr intensives rp. so spannend und anspruchsvoll es auch ist, aber ich denke, neb und ich werden nicht unfroh sein, wenn es vorbei ist. eigentlich passiert gar nicht soviel. auf jeder düster-dunkel-stadt-rp-sim passiert an taten mehr. doch hier ist es die atmosphäre der angst, des schreckens, die psychische belastung, die das rp so anstrengend macht und trotzdem spielen wir es bis zum ende, denn es fesselt.

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der wahnsinn / chicago 1928, staffel 2, episoden 0.07 – 0.11

voller lust zerschnitt gianni einer pennerin am hafen das gesicht, die zuvor eine leiche geplündert hatte. er hatte sie dafür an einen poller gefesselt und nahm sie mit brutalen stössen, während er sich ganz seiner perversen gier hingab. dabei hatte er ständig das gesicht seiner ehefrau ally vor augen. doch er hatte sich zurückgehalten. mit ihr wollte er den ultimativem höhepunkt erleben. mit ihr zusammen, wollte er in den olymp der qualen aufsteigen. er kam gewaltig und in dem moment tötete er die frau. sich wieder anziehend ließ er die leiche einfach liegen und ging am kai entlang. sinnierend schaute er auf das wasser, wie er seinen erfolg revue passieren liess:

 

gianni hatte nach dem gespräch mit ally’s onkel wind davon bzw. einen tip bekommen, dass sich ally geld abzweigte und mehrere konten hatte. mit dem wissen konfrontiert, tobte sie zwar, aber sie unterschrieb die verträge, die ihr onkel vorbereitet hatte und gianni zum teilhaber der tribune werden liess. gianni bestand darauf, dass sie darüber stillschweigen bewahrte. sie fuhren noch in den cotton-club, doch er nahm dort nichts zu sich, wer konnte schon wissen, ob felicia ihm was in den drink oder ins essen mischte.

 

wie gianni ally’s onkel tito das nächste mal sah, sah dieser schlecht aus. er wunderte sich, vor ein paar tagen war der mann das leben selbst gewesen. nun sah er blass aus, verspielte sein geld und war zunehmend aggressiv. immerhin konnte er ihn überzeugen, die tageseinnahmen der zeitung wieder herauszurücken, die er sich mit ally teilte. da hatte tito noch eine glückssträhne, dann verlor er aber und brach zusammen. gianni war, entgegen anderslautenden aussagen, zuerst bei ihm und rief nach einen arzt bzw. krankenwagen. er konnte das nicht verstehen, er war doch quicklebendig gewesen. zwischenzeitlich hatte er erfahren, dass es in chicago durchaus illegale giftschlangen gab. dies hatte ihm lori erzählt, die in der wäscherei einen dubiosen laden hatte, mit tränken und anderen exotischen sachen.

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einen tag später fand er im papierkorb im büro der tribune eine angebrochene tube rheumasalbe. die mußte wohl tito gehört haben. er dachte nach.. was, wenn darin gift war und er sich mit jedem gebrauch mehr vergiftet hatte? dann wäre es logisch, dass tito innerhalb einer woche so schlecht ausgesehen und dann gestorben war. er ging in den cotton-club und konfrontierte ally vor allen anwesenden mit den vermutungen. die war außer sich und stritt natürlich alles ab. lori unterstützte sie darin, während molly mißtrauisch wurde und duncan ihn herauswerfen wollte. er ging mit ally nach draußen und sagte ihr, wenn sie ihn nicht heiraten würde, dann würde er mit seinem wissen und der rheumasalbe zur polizei gehen. sie wurde blass und vesprach, ihm am nächsten tag ihre entscheidung mitzuteilen.

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gianni konnte es kaum erwarten. er traf ally im cotton-club und sie sagte ja. aber sie wolle eine großes fest und eine kirchliche trauung. er überraschgte sie damit, dass er mit allem einverstanden war und sofort die hälfte für das fest dem inhaber auf den tisch legte. dann gingen sie zusammen zum pastor, um beichte und hochzeit zu besprechen.

 

montag war es dann soweit. durch zufall traf er eine sehr aufgeregte molly an der kirche und liess ihr den vortritt bzgl. der beichte. eine wortfetzen konnte er mibekommen, aber als er aufstand und zur kabine schlich, brüllte der pastor nach draußen, sodass er sich schnell wieder setzte. ally kam dazu und gianni konfrontierte sie mit dem ein oder anderen wort, dass er aufgeschnappt hatte. nachdem ally gebeichtet hatte, ging sie vor und er leierte seine beichte runter. alles nur sünden, wie sie wohl jeder mann hat. dann ging auch er in den cotton-club und holte ally ab, die sich gerade mit molly in den haaren hatte. sie machten einen spaziergang zum hafen. er legte ihr seine jacke um ihre schultern und war sehr galant und zärtlich zu dem. wie sie ihn zärtlich und lange zu küssen begann, wußte er, er hatte sie für sich gewonnen. er brachte sie noch nach hause.

 

dann war der große moment gekommen. sie heirateten! sie mußten zwar eine ewige litanei des pastors über sich ergehen lassen, aber beide gaben hocherfreut ihr ja-wort. danach gingen sie durch den park zum cotton-club und feierten ein rauschendes fest. ally und gianny eröffneten den tanz.

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sie hatte schon einen ziemlich im tee, als sie ihn bat, sie nach hause zu bringen und sie von dem kleid zu befreien. er setzte sie in das taxi auf dem rücksitz und sich selbst ans steuer. die fahrgastkabine war durch eine scheibe abgetrennt. er drückte einen knopf am taxameter und die türen verschlossen sich. mit einem weiteren knopfdruck strömte schlafgas in den fond. dann fuhr er los. am geheimen club angekommen, zog er sie aus dem auto und trug sie über die schwelle, so wie er es versprochen hatte. er legte sie auf dem thron ab und begann ihr fuß- und handfesseln anzulegen. langsam erwachte sie und gianni mußte sich beeilen. er hob sie an und wollte sie an den steindolmen anketten, doch sie wehrte sich. er versuchte sie mit dem kopf gegen den stein zu schlagen, was aber nur mißlich gelang, aber sie liess es dann geschehen. nachdem er sie angekettet hatte und sie zwischen den steinen kniete, setzte er sich auf den thron und schaute sie an. seine leandra! seine wunderschöne leandra! ally heulte und wollte freigelassen werden. sie würde auch alles vergessen und ein schönes leben mit ihm zusammen führen. innerlich nickte er, er würde ein schönes leben mit ihr führen, aber sie würde keines haben. er sagte ihr, dass sie seine leandra sei. so wie seine mutter die leandra seines vaters gewesen war. er war der sohn von mary und wilson. und was die beiden nicht geschafft hatten, er hatte es geschafft. er hatte sie bekommen, sie war nun seine ehefrau und seine gefangene, so konnte er alles mit ihr machen, was er wollte.

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in seinen augen loderte der wahnsinn, wie er ally sagte, dass er sie liebte und vom ersten augenblick an haben wollte, als er sie sah. er zog das rasiermesser seiner mutter hervor und klappte es auf. fast zärtlich schnitt er über ihre wange, bis ein feiner blutsfaden entstand. er wollte es ablecken, doch sie zog den kopf weg. ihn anspuckend fauchte sie ihn an, doch er konnte ihre angst spüren und trank diese regelrecht. so konnte er auch nichts davon mitbekommen, wie draußen vor dem haus ein polizist abgestochen wurde. er lachte und schlug sie auf die frische wangenwunde, dann endlich, endlich begann sie zu schreien und er kam noch in seiner hose, was ihm aber nichts ausmachte, denn sie gehörte ihm, für immer. er flüsterte in ihr ohr, dass sie unvorstellbare qualen erfahren würde, bis er sie und sich selbst in einem riesigen orgasmus töten würde und sie das paradies der hölle gemeinsam betreten würden. er lcokerte ihre ketten, warf sie zurück, sodass sie nun lag und verliess auf das höchste erregt den geheimen club. zum glück traf er im hafen diese frau….

 

ooc: es war ein ungeheuer intensives rp. vielen dank an ally. 🙂 irgendwie scheine ich ein faible für irre zu haben. es war erst der anfang und ich bin auf die nächsten abende sehr gespannt, wie weit wir gehen werden. am 05.07. ist dann das abschluss-rp, es soll ein feuerwerk der leidenschaft, des wahnsinns und der action werden. mal sehen, ob wir das hinbekommen. lassen wir es krachen!

ooc2: leider sind auf dem letzten bild die ketten nicht zu sehen. sl zickte ein wenig. denkt sie euch einfach.

uneinigkeit / eschaton – sektor 7, staffel 3, episoden 0.08 – 0.11

baf flog herum und suchte nach sachen, die intensiv nach lori riechen. er hatte einen plan gefaßt… die monster würden sie fressen und strafen… doch wie konnte es nur so weit kommen. er ließ das geschehene revue passieren:

 

zusammen besuchten sie das dorf. nor, lori und er. lori sammelte tee und kräuter, während er sich mit nor näher kam, die aber am schluß einen rückzieher machte, immerhin war lori noch in der nähe. zumindest war seine sorge unbegründet, dass sie sich von ihm abwenden würde, wenn sie ihr gedächtnis zurück bekommen würde. mit ihrer beute kehrten sie ins lager zurück.

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am nächsten tag war lori fort und dafür hawk da, der nor etwas von dem alkohol probieren liess, obwohl baf sie davor warnte. plötzlich vernahm baf tierische laute und flog auf. ein neuerliches monster hatte die gruppe gewittert und wollte seinen magen füllen. nor und hawk gingen in seine richtung, während baf das monster aus der luft frontal angriff. das erwischte ihn mit seinen stacheln. er schrie auf, aber mehr vom schreck wie aus schmerz. die wunde war nicht tief und er hoffte, dass die stacheln nicht gifitig waren. nor sorgte sich sehr um ihn, sie ließ sich aber beruhigen. plötzlich verschoß das vieh säure und traf nor. gemeiinsam verstärkten sie ihren angriff und brachten das monster zum liegen. wieder verschoß das wesen seine säure, mehr wie zuvor. hawk und baf zogen nor ins wasser. baf zog nor schnell aus und begann sie von der säure zu säubern. hawk riss sie beide wieder unter wasser, wie es einen knall tat und das vieh explodierte. die gesammelte säure prasselte über ihnen auf das wasser und verteilte sich schnell. als sie wieder luftschnappend nach oben kamen, war nor wütend. sie war noch nie unter wasser gewesen. aber so lebte sie zumindest.

zusammen kehrten sie zum feuer zurück und versorgten ihre wunden. baf wurde mit nor zärtlicher, bis er sich in dem turm begeben mußte, um zu regenerieren.

 

nachdem baf regeneriert war, machte er sich aiuf die suche nach nor, die er dann elendig aussehend an einer hüttenwand vorfand. sie stank nach alkohol und nach… hawk! für baf brach eine welt zusammen, nor hatte sich mit hawk vereinigt. sie bettelte um entschuldigung und dass der alkohol an allem schuld wäre, während sie vor ihm weg robbte. baf war unglaublich wütend. dann kam lori dazu und tobte, wie sie sich mit ihrem hawk einlassen konnte. trotz warnung von baf, trat sie nor in die seite. er flog auf, um lori anzugreifen, aber diese verzog sich zwischen die hütten und zog einen speer. dort konnte er sie nicht angreifen, aber irgendwann mußte sie wieder herauskommen. ein wort gab das andere. lori warf den speer, verschätzte sich aber mit der höhe und verfehlte baf. der folgte nor, die sich auf dem schiff verstecken wollte.

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er witterte, dass lori sich anschlich, irgendwas hatte diese schlange ausgeheckt. doch erst mußte er sich um nor kümmern und überzeugte sie, dass sie zum feuer zurückkehren sollte. sie wollte aber nicht geflogen werden und lief. baf flog etwas vor und beobachtete lori, die am schiff kauerte. dann flog er hinterher. lori hockte sich hinter dem container.

mit einem ruck zerrte er nors lendenschurz herunter und drückt sich von hinten an sie, sein stecken der lust gegen ihre haut drückend. sie dachte wohl, dass er sie nehmen wollte, aber er griff vor und öffnete vor loris augen ihre *zensurlippen*, um nor zu demütigen und auch, um wieder mit lori erstmal ins reine zu kommen. die glotzte, das reichte ihr aber noch nicht. sie wollte, dass nor rief, dass hawk der beste gewesen war, den sie je hatte. nor drehte sich nach baf um und sah ihn an. der nickte, war hawk doch der bisher einzigste und die aussage somit völlig nebensächlich. so rief nor das gewünschte. lori udn nor setzten sich beide vorsichtig ans feuer, während baf wütend in den turm stapfte.

vom paradies in die hölle / hippie-rp auf arruba, staffel 1, episode 0.03 die letzte

orgix versteckte sich hinter dem schuppen, bis sein vater wutschnaubend und völlig besoffen an ihm vorbeigetorkelt war und ihn nicht entdeckt hatte. schnell machte sich orgix auf den weg zu den anderen. salome, lorinda und afrika waren schon da und liessen joints kreisen. ganz entspannt setzte er sich dazu und rauchte mit.

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lorinda begann irgendwann sterne zu zählen und nach einer nachfrage von salome gab orgix afrika etwas von seinen kräutern und tränken, die er mit in einen joint verbaute. wie orgix an die reihe kam, nahm er einen tiefen zug, zog sich aus und begann nackt zu tanzen. sein speer der liebe (eine hommage an brom) leuchtete im mondlicht und wippte im takt mit seinen füßen auf und ab. lorinda begann die sterne zu zählen und er liess sich nach dem tanz neben salome nieder, die seinen zepter erfaßte und es es zum leuchten brachte. doch dann hörte er seinen vater brüllen und mußte sich aus den zärtlichkeiten lösen. er zog sich an und rannte nach hause. plötzlich spürte er einen stich im halsbereich und ihm wurde schwindlig, dann brach er zusammen.

er kam schaukelnd wieder zu sich und nach längerer orientierung stellte er fest, er war auf einen frachter. neben ihm lag ein brief, den er öffnete und mit zittrigen fingern las:

„mein lieber junge,

es tut mir leid, dass ich dich wegschicken muss, aber du verkommst hier mehr und mehr. dein onkel adolf und tante eva sind bereit dich aufzunehmen. sie leben in patagonien und stellen eine armee zusammen, um das groß-patagonische reich auszurufen. bei ihnen wirst du gut aufgehoben sein und sicher in ihrer armee mindestens zum general aufsteigen.

ich bin stolz auf dich, mein junge, mein general… dein papa!“

orgix lehnte sich zurück und begann zu weinen. die hölle erwartete ihn.

 

ooc: das hippie-rp ist vorbei, es war schön, aber für ein rp passiert zu wenig darin. 🙂

rollenspielberichte – blog intern die zweite

bämelämdingdong!

 

um es mit konrad adenauer zu sagen: „was interessiert mich mein geschwätz von gestern?“ war’s der adenauer? ich glaube, habe aber gerade keine lust danach zu googeln. daher wird es hier ab sofort wieder rp-berichte geben. eine zusammenfassung und ein abschluss des hippie-rps, eine zusammenfassung über eschaton und eine zusammenfassung von chicago und die hochzeitsnacht von ally und gianni. so ein romatisches paar!

rollenspiel ooc / blog intern

eigentlich wollte ich noch die erlebnisse aus chicago, dem hippie-rp und eschaton schreiben.  da wir uns aber in chicago ooc nun ganz in die wolle bekommen haben und dieses in 4 wochen geschlossen wird, verzichte ich darauf und belasse die rp-geschichten ohne ein ende. die letzten erlebnisse lassen sich in kenny’s blog, in neb’s blog sowie in molly’s blog nachlesen. auch über den ooc-stress in chicago.

ursprünglich wollte ich hier etwas über den ooc-stress schreiben, aber auch das schenke ich mir, ist alles in den kommentaren bei kenny erwähnt. wir werden nun noch in chicago spielen, bis in 4 wochen schluss ist.

 

das hippie-rp ist ohnehin ausgereizt und ich denke mal, eingestellt, zumal neb nicht mehr mitmachen wird. es war ohnehin zeitlich begrenzt.

 

ob und wie eschaton weitergeht steht in den sternen. mal abwarten, aber das war eh nur für einen spieltag in der woche. tja, was also machen, wenn chicago nicht mehr ist? ich habe keinen plan. derzeit spricht mich keines der vorhandenen rollenspiele an. ich hätte zwar interesse an dem vampirspiel mit Zasta und seinen freunden, schon der spieler wegen, aber an der zeit, in der es spielt habe ich leider kein interesse. zudem habe ich von der maskerade keine ahnung.

 

sieht also düster aus. vorerst schliesse ich den blog. vielleicht poste ich hin und wieder mal etwas über neue boote, irgendwas politisches und anderes nicht sexuelles. aber rp-mäßig wird hier vorerst nichts mehr geschrieben werden.

gianni nimmt die arbeit auf / chicago 1928, staffel 2, episode 0.05 und 0.06

gianni fuhr auf der suche nach tito morello mit seinem taxi die strassen entlang, dann entdeckte er molly am hafen. er begrüßte sie höflich und fragte, ob sie eine fahrt wünschen würde. sie wünschte. und so fuhren sie verschiedene stationen in der stadt an. nach ihrer verwunderung, warum er taxi fahren würde, erklärte gianni, dass guter journalismus eine sehr brotlose kunst sein kann und das taxi die miete für sein zimmer einbringt. der boden einer lagerhalle sei auf dauer ein wenig unbequem. eigentlich wollte er sie ein wenig aushorchen, aber am park begann sie ihn nach feli und ihrer beziehung zu ihm zu fragen. höflich aber direkt gab er molly zu verstehen, dass es sie nichts angehen würde und er schließlich auch nicht in ihrem privatleben herumschnüffeln würde. er fuhr sie noch zum club 4811, wo sie ihn bezahlte und sogar 10 cent trinkgeld gab. dann stieg sie aus und er fuhr weiter.

er fuhr am büro der tribune vorbei und erspähte tito hinter dem fenster. so parkte er und betrat das büro. tito bat ihn sich zu setzen und er begann sofort tito nach kendrone, dem personal vom cotton-club und nach der organisierten kriminalität auszufragen. auch nach dem neuen betreiber. zuerst zickte der alte mann ein wenig, aber da er nicht wollte, dass seine nichte mit den machenschaften von kendrone in verbindung gebracht werden würde, begann er die fragen zu beantworten. allerdings zu gianni’s unzufriedenheit. tito morello wußte gar nichts oder gab vor, nichts zu wissen.

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so machte gianni ihm ein angebot. er wollte an der tribune beteiligt werden, würde seinerseits auf ally achten und dass sie sich nicht um kopf und kragen schrieb. tito willigte nach einiger überlegung ein, gianni solle es aber selber mit ally klar machen, er würde die verträge vorbereiten. so verabschiedeten sie sich. noch am selben abend wurde ihm ein umschlag zugesteckt. der enthielt informationen, wie genau ally ihr geld bei der bank einzahlte. für weitere informationen sollte er 100 dollar am zeitungsstand hinterlegen. er fuhr zum geheimen club und telefonierte, nun hatte er einen schicken europäischen sportwagen weniger, dafür aber demnächst wieder etwas mehr geld. seufzend begab er sich zur ruhe.

 

an nächsten tag fuhr gianni zum club 4811, nachdem er die neueste ausgabe der tribune gelesen hatte. der club war nun dicht und die betreiber über alle berge. außerdem hatte ihn die anzeige interessiert, dass sich nun in der wäscherei ein weiteres gewerbe befand. wie er um das gebäude herumging, traf er ally am hintereingang. nach einem gewissen taxieren und beschnüffeln, brachte gianni direkt sein anliegen hervor. ally solle ihn an der tribune beteiligen und er würde darauf achten, dass sie sich nicht um kopf und kragen schrieb. zudem sei die beteilung nur deshalb, damit sie nicht seine artikel zensieren würde. ihr onkel wäre einverstanden. natürlich lehnte sie erbost ab. lächelnd teilte ihr gianni mit, dass er wisse, dass sie kendrones liebschaft sei und dass der finanzbeamte, der derzeit herumschnüffelt, sicher keine genauen details über ihre mittelverwendung erfahren solle. nach einigen tobereien und drohungen willigte sie ein und sie fuhren zum büro der tribune. dort hatte tito schon die verträge hinterlegt, die ally und gianni unterschrieben. er bekam sein exemplar und die schlüssel. nun war er teilhaber der tribune. er teilte ally mit, dass er kein geld wolle, da das taxi ihn über wasser halten würde. aber… wenn er mal welches braucht, dann wolle er nicht betteln müssen. sie versprach ihm ein sonderkonto anzulegen. trotz allem verlangte er 1 dollar für die fahrt, da sie noch in den cotton-club wollte. sie gab ihm 20 dollar, damit er sich einen neuen hut kaufen kann. innerlich kicherte er, er dachte gar nicht daran, das geld würde erstmal einige seiner laufenden kosten auffangen. bezüglich der beteiligung einigten sie sich auf stillschweigen und gianni würde seine artikel als freier mitarbeiter veröffentlichen.

am cotton-club angekommen gingen sie hinein. an einem tisch sass ein alter, sehr seriös wirkender herr mit einem großen breitschultrigen kerl, der aussah, als wäre er ein knochenbrecher. feli bediente und lori verkaufte tabakwaren. ally und er bestellten. beide nahmen sie einen espresso und ally bestellte sich zudem noch etwas zu essen. wie die espresso kamen, nahm er seinen hut so ab, dass feli ihn sehen konnte und vor ihren augen tauschte er die tassen aus. diesen weibern war alles zuzutrauen,darum ass er dort auch nichts. es gab ein wenig gegifte, dann trat lori auf und führte mit einer boa einen schlangentanz auf. ally sprang panisch auf. er grinste, kannte er diese viecher doch schon, schließlich hatte eines seiner vorbilder solche tiere gehabt. er äußerte die vermutung, wenn lori sich mit würgeschlangen auskennt, dann kennt sie sich sicher auch mit giftschlangen aus. bei manschen giften würde schon der hautkontakt ausreichen, dass der vergiftete nach wenigen tagen qualvoll verstarb. ally war das thema sehr unangenehm, was gianni sehr genoss. wie sagte ally doch? sie würden keine freunde werden.

feli machte ihn drauf aufmerksam, dass er doch einen artikel über die show schreiben könnte. erst war er sehr ablehnend eingestellt, wollte feli doch nur kostenfreie werbung haben. nachdem er aber lori am tisch kennenlernen konnte und die ihm sagte, dass sie einen kleinen shop in der wäscherei hätte, war mit einem mal sein interesse geweckt. er versprach, sie zu besuchen und mit ihr ein interview zu führen. dann verabschiedete er sich und fuhr zu seinem zimmer. er sass noch lange wach am küchentisch und spielte mit mary’s rasiermesser.

es war an der zeit zu beweisen, was er von ihr gelernt hatte und er wußte schon, wer das perfekte opfer wäre, um ally aus der zeitung zu komplimentieren. und sei es mit hilfe der gangster, die dann ihr konterfei in der tribune anschauen konnten…