boardwalk-atlantic city, staffel 1, episoden 0.07 und 0.08 / die demo und eine verschollene erscheint auf der spielfläche

bei seinem spaziergang sah luigi duncan im eiscafe sitzen und gesellte sich zu ihm. während sie ein wenig plänkelten und darüber sprachen, wie man der emanze eines auswischen konnte… duncan hatte großartige ideen, rauschte genau diese, ruby, die photographin vorbei, die letztens den stunk wegen den entsorgten alkoholflaschen machte. vor dem club zog sie den überzug ab und reckte ein schild in die höhe, auf denen parolen gegen den alkohol zu sehen war. luigi sprang fluchend auf und rannte, von duncan gefolgt zum club, während ruby parolen rief, die den club in verruf bringen sollten.

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bei ruby angekommen gab es ein wortgefecht und sie schlug mit dem schild nach luigi. doch bevor dieser sie kalt machen konnte, drehte duncan den spiess einfach rum und sie beide fielen einfach in die parolen mit ein. dann setzte duncan ihr zu, dass sie die klunkern, die sie trug, kaum mit ehrlicher arbeit verdient haben könnte, sondern eher als schizophrene edelhure. luigi drohte ihr, sie in das irrenhaus einweisen zu lassen, da sie eine gefahr für sich selber und andere sei, immerhin hatte sie ihn tätlich angegriffen. ruby war von den anschuldigungen duncans völlig überwältigt und so folgte sie beiden in den club. oben setzten sie sich in die bequemen sessel und tranken saft. luigi machte ruby das angebot, als hostess männer zu begleiten, die sexuellen dienstleistungen würden andere mädchen ausführen, sie solle aber in der nähe bleiben und das geschehen photographieren. oder das irrenhaus würde sie erwarten. sie willigte geschlagen ein, wobei sie schon fast fasziniert duncan musterte.

ruby bat darum, gehen zu dürfen und sie entliessen sie. luigi verabschiedete sich von duncan, stand doch eine geschäftsreise an, für die er noch einiges erledigen mußte. bevor luigi im büro verschwand, setzte er duncan davon in kenntnis, dass mary dalton im club wohnen würde. dieser schien nicht begeistert zu sein. so setzte sich luigi an den schreibtisch und verfaßte einen brief. auf das kuvert schrieb er „für mary dalton, persönlich“ und liess ihn auf dem schreibtisch liegen. sie würde ihn schon finden. dann begab er sich an das packen.

 

mary kam in atlantic city an und seufzte ob der friedvollen atmosphäre. im knast war es anders. viel weniger friedvoll, dafür konnte sie dort ihre gelüste befriedigen, hier mußte sie sich zusammenreissen.sie suchte den club auf, begrüßte den barkeeper, der bescheid wußte und begab sich sofort ins büro. auf dem schreibtisch lag an sie adressiert ein brief, den sie öffnete: „liebe mary, leider mußte ich kurzfristig zu einem geschäftstreffen und kann dich nicht persönlich begrüssen. daher dieser brief… sei willkommen und bleibe, solange du willst. ich habe nicht vergessen, was du für mich getan hast. hier sind einige leute aus chicago, duncan und molly. duncan arbeitet für mich und motiviert mein personal, molly hat eine schneiderei. dein aufgabenbereich liegt darin, das personal, das duncan nicht motivieren konnte, fachgerecht zu entsorgen. außerdem habe ich eine bitte. meine stieftochter henrietta ist frech, vorlaut, trägt sehr tief einsehbare bekleidung und macht kerlen schöne augen. du weißt, wie sehr ich an sie hänge und wie sehr ich familiäre bande achte. irgendwann möchte ich sie heiraten, das geht aber nicht, wenn sie einen bastard im balg trägt. bitte nimm ihre erziehung in die hand. doch ich warne dich, solltest du sie töten, dann bist du an keinem platz auf der welt vor mir sicher. nun lebe dich gut ein.

herzlichst, dein luigi“

mary knurrte und warf den brief nach dem lesen ins feuer. was bildete sich der alte sack ein, ihr zu drohen? den club verlassend traf sie molly in einem badeanzug an. sie plänkelten und dann kam auch schon duncan hinzu. bisher war es noch nett, doch dann tauchte henrietta auf, die sogleich die klappe aufriss. was für ein freches aas und so unzüchtig gekleidet! mary tobte. nach einigen frechen antworten, griff mary in ihre handtasche und umfaßte den griff des revolvers. egal was luigi wollte, die kleine war es nicht wert, weiter die atemluft zu verbrauchen. duncan ahnte wohl, was sie vor hatte und bat sie um geduld und dass sie früher nicht so schnell aufgegeben hätte. in der tat, der knast hatte sie ungeduldig werden lassen. henrietta war noch immer perplex, dass sie die erziehung in die hand nehmen würde und bekam von mary’s wut nichts mit. nach und nach entschuldigte man sich und ging seiner wege.

 

ooc: danke, dass ich mary hervorholen durfte. mit ihr zu spielen war so wundervoll vertraut. 🙂

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