roxanne, ally, lori, mary… zicken unter sich / chicago 1928, staffel 1, episode 0.18

heute mal 2 blogbeiträge, aber beginnen wir erst mal mit chicago:

mary stieg in ihr auto und brauste erst einmal ein paar runden in der stadt herum. sie liebte autofahren. diese freiheit, das gefühl eine solche waffe führen zu können. am liebsten würde sie einen panzer fahren. aber wer weiss was die zukunft bringen mag, irgendwann wäre es den frauen möglich, diese weicheier von kerlen aus diesem bereich zu verdrängen oder es ihnen zumindest gleich zu tun.

mit quietschenden reifen hielt sie hinter don kendrone’s bonzenschleuder und ging in den club.
der don stand mit lori an der bar und turtelte wie ein eitler pfau auf der balz.

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naserümpfend näherte sich mary, lori war angezogen wie eine bordellhure. mary kam ja nun aus den südstaaten, hätte sich eine sklavin auch nur gewagt so anzuziehen, so wäre sie mit der peitsche gehäutet worden. sie konnte es sich nicht verkneifen, etwas diesbezgl. zu sagen, wurde aber von don kendrone in ihre schranken verwiesen, dass diese zeiten ja nun lange vorbei wären und in seinem club kein rassismus toleriert wird. pah, kein wunder, kam er doch aus einem land, dass jegliche glorreiche geschichte verspielt hatte und sowas wie ihn hervor brachte. mary liess noch die ein oder andere spitze ab, dann betrat roxanne den club. und kurz danach ally. man sah roxanne an, dass sie sich nicht wohl fühlte und ally war an einer tour am jammern, wie schlecht es doch duncan gehen würde. mary konnte sich nur mit sehr viel mühe ein grinsen verkneifen und anteilnahme heucheln. sie besprach mit don kendrone die leiferung ihrer waffen, die sie nach ihrem besuch einladen konnte und setzte sich dann mit roxanne an einen tisch und besprach geschäftliches. sie bat roxanne, ihr 15 arbeitsanzüge unisex mit kapuze zu schneidern. warum mary die anzüge haben wollte, liess sie offen. roxanne willigte ein, wurde aber nach dem verzehr von dem tee, den ihr lori gereicht hatte, immer alberner. mary hatte den verdacht, dass diese schlangenbrut etwas hineingemischt hatte, was der don aber abstritt. erst nachdem mary vorschlug, den rest in der tasse untersuchen zu lassen, lenkte der don ein, dass es an der besonderen minzart liegen könnte. ab sofort würde sie anderen tee bekommen. die zweite tasse rührte roxanne nicht mehr an. nebenher erzählte mary, dass die bundesbehörde die gelder für die rassismusbekämpfung gestrichen hatte und sie dafür in die bekämpfung der organisierten kriminalität stecken wollte. sie würde dem ausschuss in chicago vorsitzen. der don ging mit keinen wort darauf ein, entschuldigte sich aber, das er in den erfrischungsraum muß. innerlich kicherte mary, bedeutete das doch, dass er mit seinem albernen schwengel auf dem klo herumschwengeln wollte. dann kam ally zu ihren tisch und machte das, was sie schon den ganzen abend tat, provozieren. aber mary liess sich davon nicht ärgern, die kleine mußte, was das betrifft, noch viel lernen. die billige hure zu mimen machte sie allenfalls lächerlich.

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es betraten noch weitere damen den club, aber mary wurde es dann zu stickig von dem billigen schlampenparfum. sie verabschiedete sich, stieg ins auto und fuhr zur rückseite des clubs. dort packte sie sie kisten ein und brauste dann recht zufrieden davon, um diese zu verstecken.

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2 Kommentare zu “roxanne, ally, lori, mary… zicken unter sich / chicago 1928, staffel 1, episode 0.18

  1. Roxy Februar 5, 2013 um 19:49 Reply

    Ich bin keine Zicke!!!!*zickt*

    • ganzbaf Februar 5, 2013 um 19:56 Reply

      was zu beweisen wäre ;P

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