alma, die gläubige seele der siedlung / eschaton – sektor 7, staffel 2, episoden 1.02 und 1.03

alma erwachte in dem hinterzimmer der bar und schlurfte ins freie. ihre mutanten liefen schon zuhauf draußen herum und sie entschloss sich, ein wenig auf erkundung zu gehen. am siedlungstor angekommen, entdeckte sie weiter hinten lori, die kämpferin mit dem *keusch* freizügigen top und den schönen *hustsabber* brüsten. sie kamen ins gespräch, wobei lori meinte, die vielen mutanten würden scheinbar nur dann auftauchen, wenn alma wach wäre. alma bekräftige, dass sie mit den ungeheuern nichts zu tun hätte. sie wurden in ihrem gespräch unterbrochen, weil sich eine fremde vorsichtig näherte. alma witterte nach ihr, schon wieder ein nutzloser mensch. diese dinger schmecken nicht einmal! aber sie begrüßte die fremde freundlich, so wie lori das auch tat. die fremde berichtete, dass sie ja schon mal froh wäre, nicht dazu aufgefordert zu werden, sich auszuziehen und die vorräte abzugeben. lori schilderte ihr, dass der sektor einigermassen sicher sei, von den ungeheuern mal abgesehen. sofort begann alma von dem großen glauben und dem auge eschatons zu schwärmen, fragte dann aber ganz beiläufig die fremde, welche vorräte sie mit sich führte. die antwort fiel spärlich aus und lori tadelte sie für die frage. die fremde stellte sich dann als vio vor.

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gemeinsam kämpften sie sich bis zu dem lagerfeuer in der siedlung und es ergaben sich dünne geschäftliche bande. vio erklärte sich bereit, lori ’s militärische waren über ihre kontakte in anderen sektoren abzusetzen und alma sollte für sie patronenhülsen „begradigen“. alma führte vio noch in das hinterzimmer der bar, damit sie einen platz zum schlafen hatte. dann verabschiedete sie sich von lori, teilte ihr aber noch mit, dass sie einen gps-sender als gegenleistung erwarten würde. dies förderte erstaunen zu tage, was sie denn mit so alter technik und das ohne strom, machen wollte. aber das ging niemanden etwas an und lori akzeptierte das dann. so machte sich alma auf den weg in ihr labor. dort angekommen, setzte sie zwei mutanten an die patronenhülsen, zeigte ihnen, was gemacht werden soll und legte sich dann nieder, die mutanten bei ihrer arbeit beobachtend. mit dem gedanken, wie sehr sie die kriecherei vor den menschen ankotzte, schlief sie ein.

 

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wie alma erwachte, waren die mutanten mit ihrer arbeit fertig und sie humpelte in die siedlung zurück. dort waren schon lori, ally, der namenlose kämpfer, mori und eine fremde, die sich später als luisa vorstellen sollte. sie begrüßte alle und warf lori das päckchen mit den hülsen zu. diese war zufrieden mit der arbeit und bat alma in ihre hütte. sie fragte sie, ob sie denn auch scharfe munition zusammenbauen könne und alma bejahte die frage. wollte aber als gegenleistung einen weiteren sender und außerdem empfänger. daraufhin gab lori ihr den zugesagten sender und wunderte sich erneut. alma mußte sich fast übergeben, wie lori in ihre hand spuckte und sie ihr hinhielt, um den deal abzuschliessen. alma schlug trotzdem ein, packte den ganzen kram in ihre tasche und ging mit lori zum feuer zurück. auch luisa wollte irgendwelche arbeiten verrichten, um zu waffen zu kommen, mit dem sie ihren, welchen auch immer, freiheitskampf weiterführen konnte. ally und mori verhandelten über ein paar stiefel und als gegenleistung über eine axt. irgendwie war das der tag des handels.

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luisa erzählte, wie schlimm doch die zeiten wären, worauf alma inbrünstig über die hoffnung, die der glaube erweckt, schwadronierte. ally stellte fest, dass alma zwar nicht direkt dazu gehöre, da kein mensch, aber dass sie völlig mit ihren worten recht hätte. alma kochte innerlich und stellte sich vor, wie sie dieses ganze gläubigenpack lustig und langsam vor sich hin folterte. aber erst mußte sie noch weiter gute mine zum spiel machen. der deal mit lori verschaffte ihr immerhin die bauteile, die sie für neue mutantensender und -empfänger benötigte.

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mori war das ganze glaubensgelaber zuviel und fragte alma nach der droge, die sie nehmen würde, so zu reden. tatsächlich hatte alma ein fläschchen mit einer halluzinogenen lösung dabei und reichte es mori. 2 tropfen solle sie vor dem schlafen gehen nehmen und nicht mehr. nach langem hin und her, wobei lori schon auf gewisse sachen von ihr spekulierte, falls sie sterben sollte, nahm mori die tropfen. alma verabschiedete sich, weil sie sich sehr angestrengt hatte und ging in das hinterzimmer der nahe liegenden bar um zu regenerieren.

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