heidi so nett – eschaton die siebte / und alles ist kunst

in der regeneration gefangen hörte heidi eine stimme in ihrem kopf. sie sprach: „wer morden will muss freundlich sein.“ danach erwachte sie und hatte diese aussage noch in ihrem geist. voller energie humpelte sie die stufen hoch und landete in einem sandsturm. zum glück hatte sie noch etwas stoff in der tasche, den sie vor nase und mund halten konnte. das gute an dem wetter war, so waren sicherlich weniger menschenherden unterwegs. am brunnen füllte sie ein paar flaschen ab. den wenigen sand darin konnte man herausfiltern. die flaschen in die tasche stopfend stapfte sie los zur suppenküche. wieder war sie froh über die zusätzliche zunge mit den geruchsrezeptoren, denn die wies ihr in den sandwirbeln den weg.

 

dort angekommen, stand dort die ruhige bedienung, die nie ein wort herausbekam. also klopfte heidi auf die theke. flo kam raus und war wenig begeistert. aber egal, welche gemeinheiten ihr flo an den kopf warf, sie blieb freundlich und bot das wasser an. allerdings lehnte flo ab und teilte ihr mit, dass ihr verboten sei, heidi etwas zu essen zu geben. heidi sprach dann mit einem mensch, dem sie innerlich den decknamen xulu gab. dieser erzählte ihr, dass sich der neue söldner ein bein gebrochen hatte und dass das so eine mutantin bestimmt gefallen würde. heidi verneinte, denn gebrochene beine waren nicht mehr gut zu gebrauchen. jedenfalls erzählte xulu weiter, dass diese menschenschlampe namens alice was mit dem truppenkommandanten hätte, außerdem würde alice zur sanitäterin ausgebildet. wo sie ist, da ist auch verbandsmaterial und medizin. heidi überlegte sich, ob es machbar ist, dort einzubrechen, aber vielleicht wollte xulu sie nur ans messer liefern. bei dem sandsturm würden schließlich alle drin bleiben.

 

xulu fragte sie mehrfach nach der herkunft des wassers und heidi erwiederte, dass es trinkbar sei und das ist alles was zählt. daraufhin schlug xulu ihr ein abkommen oder deal vor, das heidi ’s herz höher schlagen liess. nach gegenseitigem bekunden, dass man sich nicht verraten werde, machte sich heidi quietschvergnügt auf den weg zurück ins lager. schnell suchte sie im lager flaschen, wasser, den abgeschnittenen finger der urprobantin, chemische rückstände und das vom oberst erbeutete salz zusammen und begab sich in das versteck. sie fischte noch zwei hölzchen und etwas tuch aus der tasche und machte sich sofort daran, die versuchsreihe in angriff zu nehmen. erst nachdem sie alles gesichert hatte, legte sich sie nieder.

 

 

anderes thema: erkenne die kunst!

 

in einem blog habe ich gelesen, wie wichtig doch bilder zu rp-blogs seinen. nun habe gestern vergessen, welche zu knippsen. ich war müde und mußte zeitig ins bett. da Zasta scheinbar keine kunst erkennt, wenn er sie sieht, so schreibt er zumindest an dieser stelle, so möchte ich zeigen, was wahre kunst ist:

voila! die schwarze übermalung eine roten bildes. und ja, das bild gibt es wirklich und wurde auf einer kunstausstellung lt. einer sehr zuverlässigen quelle, name und verwandschaftsgrad sind mir bekannt, für viel geld verkauft. ;P

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2 Kommentare zu “heidi so nett – eschaton die siebte / und alles ist kunst

  1. Zasta Korobase Oktober 8, 2012 um 20:42 Reply

    Ja. Kunst. Eindeutig. So sieht das aus.
    Danke, jetzt bin ich erleuchtet! 😀

    • ganzbaf Oktober 8, 2012 um 21:10 Reply

      gerne. das bekannte coaching-honorar ist auf das bekannte konto zu überweisen. sobald wir einen zahlungseingang vermerken können, wird der „pinsel der erkenntnis“ versendet. ;P

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