nymphvale college – ein pastor zum fürchten / und bloginternes

pastor jones besah sich das alte häßliche gotteshaus und beschloß, eine neue kirche muss her. etwas großes gigantisches. eine kathedrale. doch die schäfchen sind geizig, wenn es denn mal welche gäbe, die seine kirche besuchen würden. aber das lag sicher an der verfallenen kirche und weniger am abwenden vom glauben. so betete und betete er, aber kein geldsegen brach über ihm herein. er verstand, dass der herr eigeninitiative erwartete. so öffnete er die kiste, die ein gauner in der kirche versteckt hatte und entnahm ihr 2 uzis und mehrere magazine.

 

eine bank gab es schon lange nicht mehr in dieser verkommenen stadt, die er überfallen konnte, so machte er sich auf den weg zum religionsunterricht in das college. die eltern von der ungehobelten brut sind reich, also sollen die den klingelsack füllen! es waren auch schon ein paar blagen anwesend und auf seine ankündigung, dass er den gottesbeweis antreten werde, was nur noch die eltern verhindern könnten, wurde mit skepsis aufgenommen. er fragte herum, wer ein handy dabei hatte und miyu meldete sich. sie sollte ihren eltern mitteilen, dass sie innerhalb von 30 minuten mit 3.000.000,- euro im college zu erscheinen hätten. ansonsten würden die studentinnen ihrem gott begegnen. natürlich kamen die üblichen ausflüchte, dass die eltern nicht mehr leben würden, der onkel wäre arm usw., es war zeit für ein wenig glaubenspower. der pastor schoss über die die köpfe der mädels und unterstrich seine forderung.

 

miyu tat so, als würde sie die eltern anrufen, verständigte aber in wirklichkeit die bullen. die kamen auch prompt mit tatütata angebraust und eine scharfe bullette ((sabbergrunz)) stürmte das klassenzimmer. dann ging die geiselnahme erst so richtig los und der pastor scheuchte die geiseln in eine ecke des klassenraums, bis auf miyu, die sich unter dem lehrerpult versteckte. jones befahl der polizistin die waffe abzulegen und sich ((hähä)) zu entkleiden. sie befolgte die anweisung prompt!

((sorry für die bälle, die hatte ich beim knippsen nicht gesehen.))

der pastor ballerte weiter herum, weil noch immer niemand mit der kohle gekommen war. während er aber auf die nackte polizistin stierte und die anderen studentinnen xena, astrianna und messy ihn ablenkten, schlich sich miyu an ihn heran und stach ihm in die seite. so war es ein leichtes, ihn zu überwältigen und ihn in den knast zu bringen. dort wurde er sehr schnell von der politesse entkleidet, sie schien irgendwie darauf gewartet zu haben ((knurr)), und notdürftig medizinisch versorgt. gottes wege sind unergründlich!

 

 

 

anderes thema: bloginternes:

 

der beitrag „wilder sex und ein fetter gewinn“ hat in den letzten beiden tagen die meisten zugriffe erhalten. dafür kann es mehrere gründe geben. zum einen, der wilde sex im titel, das gewinnspiel oder das wort „fetter“. ich tippe auf erstes. daher werde ich nun viel mehr das wort „sex“ in den überschriften verwenden. die nächsten blogs könnten z. b. folgende titel haben:

 

heidi und der sex.

sex auf eschaton.

sex im college.

sex während des gewinnspiels.

die kunst und der sex.

mutanten unter sich – wilde sexualisierte delikte.

die menschen auf eschaton – sex und die fortpflanzung.

 

oder sobald das steampunk-rp losgeht:

der forscher, der spanner und das sexuelle treiben der vögelnden vögel.

schmetterlinge hautnah – der sexreport teil 1.

 

die möglichkeiten sind einfach unbegrenzt! 😉

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2 Kommentare zu “nymphvale college – ein pastor zum fürchten / und bloginternes

  1. Zasta Korobase Oktober 5, 2012 um 12:59 Reply

    Ausserdem: „Reportage aus Essex“ und „Sextantennavigation im 19. Jahrhundert“!!
    Allerdings – völlig unbegrenzt. 😀

    • ganzbaf Oktober 5, 2012 um 13:21 Reply

      danke, diese begriffe werde ich meiner liste hinzufügen. aber es geht noch weiter, sollten einmal die begriffe mit „sex“ ausgehen, dann gibt es immer noch das sexophon, sexon, das sex und viele andere. falsch geschrieben? mitnichten! in deinem blog kann man lesen, dass kinder in der schule beigebracht bekommen, so zu schreiben, wie sie es hören. spricht man „saxophon“ auf englisch aus, so heißt es „säxophon“ und weil das „ä“ im deutschen wie ein „e“ klingt, kann man auch gleich „sexophon“ schreiben. das läßt sich dann ebenso mit der zahl „sechs“ oder dem begriff „sachse/n“ so handhaben.

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