eschaton – sektor 7, klappe 2… und äkschin

cuberia proudly presents: die zusammenfassung vom gestrigen rp:

 

nach 4,5 tagen war, wie vorhergesagt, meine regeneration abgeschlossen. so kam ich auf den stab gestützt auf die beine und torkelte schlaftrunken aus der bretterbude. weit und breit war niemand zu sehen, sodass ich ich mich erstmal am brunnen waschen und was trinken konnte. irgendwie schien der brunnen einen niedrigeren wasserstand zu haben, vielleicht täuschte das aber nur. egal, ich hatte mir vorgenommen, nicht beim militärs zu kriechen und ein wenig für medizinisches gerät sammeln zu gehen. irgendwie fühlte ich mich beobachtet. und siehe da, kaum hatte ich den hügel erklommen, stand da eine schönheit mit prallen möpsen und haare wie luftwurzeln. nach etlichen üblichen drohgebärden, hormonan- und abstieg, sowie vorsichtiges sondieren , erfuhr ich ihren namen. und wie sich zeigte, war sie ebenfalls eine mutantin. keine offensichtliche, aber nach ein paar titulierungen mit mutantenschlampe, erregte sie sich und sie verriet sich. tja, sie motzte über menschen und mutanten, fühlte sich bei beiden nicht wohl. da ich aber noch keinen appetit verspürte, liess ich die klingen des stabs wieder einrasten und maschierte los, da ich auf den hinweg eine bombe gesehen hatte und dort metallsplitter vermutete. sie drohte noch damit, wiederzukommen.

 

nach einem langen schweisstreibenden marsch (wofür hatte ich mich überhaupt gewaschen, verdammt?) erreichte ich die bombe und auch den müllhaufen daneben. meine kniezunge half mir dabei, die metallsplitter zu finden und ich grub sie aus. paletten hat es scheinbar genug. mit den klingen meines stabs schlug ich holzstücke heraus. den kram in der tasche verstauend machte ich mich dann auf den rückweg. und siehe da, vor mir ein paar gestalten bei der suppenküche. nun ist es so… als häßliche und nicht sehr starke mutantin, sollte man sich verbündete schaffen, auch wenn das ein hohes risiko ist. also auf in den psychokampf.

 

vor der suppenküche standen ein muskulöser verwegen gutaussehender typ mit kampfanzug und eine frau mit schlabberkampfanzug, die aber so verhüllt war, dass ich kaum was von ihr erkennen konnte. nach meinem freundlichen gruß, raunzte der kerl erstmal los und zog dann seine waffe, mit der er auf mich zielte. auf mich, die arme kleine heidi! seine gefährtin versuchte ihn zu beruhigen, in dem sie seinen nacken bekrabbelte. aber mal ehrlich… was hat ein süßes mädel wie ich, in so einer zeit überhaupt für eine chance? also stellte ich mich der gefahr und teilte ihnen mit, dass ich eine sani sei und auch schon ihresgleichen aufgelesen und geholfen habe. und falls er mich erschießt und selber mal eine sani braucht, dann wäre es vielleicht gerade ich, die dann fehlt. nach viel testosteron und gefasel nahm er die waffe runter und ich durfte passieren.  in der suppenküche angekommen, bekam ich die reste aus dem topf gekratzt und wie ich den kerl nach bier jammern hörte, tauschte ich 3 flaschen bier bei der köchin gegen einen metallsplitter und ein stück holz ein. gar so helle erschien sie mir nicht, eigentlich hätte sie sich den kram auch selbst zusammensuchen können. aber naja, vielleicht wollte sie auch nur freundlich sein zu der armen kleinen heidi.

 

das restliche essen herunterschlingend, nahm ich das bier, humpelte nach draußen und reichte den beiden kampfdressträgern je eines. so kamen wir ins gespräch, wobei der große kerl mehr düster guckte und düster vor sich hin grummelte. die frau stellte sich vor. mit der zeit erfuhr ich, dass die beiden, wie vermutet, knapp an muni waren, bzw. wohl gar keine hatten. ich schlug ihnen vor, sie könnten ja mal zum militärstützpunkt gehen und schauen, ob die brut nen job frei hat. wenn es klappt, so hätte ich zumindest schon mal zwei bekannte beim militär, die vielleicht mal mit dem ein oder anderen aushelfen könnten. die frau machte auf mich den eindruck, als hätte sie auch ein mutiertes problem. aber muss ja jeder selber wissen, wie sehr er sich selbst belügen will. ich erklärte ihnen noch den weg zum stützpunkt, steckte zwei leere bierflaschen ein, die ich für erm… experimente nutzen wollte und stiefelte zurück ins lager, da ich spürte, dass ich mich regenieren mußte.

 

ooc:

 

die namen habe ich hier extra weggelassen. auch wenn das wissen hier ooc ist, so kann einem doch im kopf herumspuken, wenn man denjenigen begegnet, dass sie mutanten sein könnten und bisher unerkannt sind.
leider habe ich zum rp kein passendes bild. daher setze ich mal eines ein, das einen wahren mutanten zeigt, oder anders ausgedrückt, ein verunglücktes laborexperiment. ;P erhältlich für ganz wenig geld bei grendels children.

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