ein liebesgedicht

es lief der rotz, tropfte aus dem nasenloch,

mit dem finger  zudrückend, schnieft es ihn hoch,

dann ein festes schnauben, und das feuchte zeug,

fliegt in die ecke mit erregten gekeusch.

 

ach oh schreck, der schwindel es erfaßt,

und während es fällt, in die aufgerichtete eisenstange hinein,

jammert es klagevoll und macht sich ganz nass.

warm und feucht rinnt es runter am bein.

 

auf wolke 54,7 es wieder erwacht,

nur das loch im bauch etwas stört,

ist es ansonsten ganz nackt.

„hallo, ich muss mal“ es laut röhrt.

 

es faßt seinen schwengel und wedelt damit,

dies weckt das flattervieh in der nachbarschaft.

„in bin gott, die herröse, was willst du, oh es? “ ruft sie so samtig.

„lasse einfach ab deine goldene dusche und das mit kraft.“

 

es lauschte der göttin und machte pipi so fein.

es seufzt wohlig „oh göttin, auf ewig bin ich dein.“

 

copyright by cuby cubehol ;P

 

bedenkt, dass ich derzeit mit der magen- und darminfektion kämpfe, bevor ihr zu den fackeln und mistforken schreitet. ich kann also nichts dafür! ;P

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