mein erster blog oder aus Alma wird Heidi

hey,

hier nun mein erster blog. es ist fakt, dass mir foren nicht mehr liegen. im grunde sind foren orte beständiger wiederholungen und die beiträge dort reine zeitverschwendung. besonders dann, wenn diskussionen nicht als das angesehen werden, was sie eigentlich sind, nämlich wettstreite der besseren argumentation, sondern schön weichgespült baumumarmend, so-lasset-uns-voneinander-lernen-happyness-events. hier aber darf ich dem totalitärem regime fröhnen. hier darf ich master, meister, herr und herröse zugleich sein. ich darf ungefragt und vor allem ungestraft die geneigte leserschaft nerven, drangsalieren und verwiderwärtigen. natürlich nur, wenn es denn eine geneigte leserschaft gibt. aber hey, im zweifel klicke ich meine blogs einfach selbst mehrfach an und rede mir ein, dass ich schon so und soviel leser habe. kein ding, wer sich einreden kann, dass alles gut wird, dass es liebe auf der welt gibt und die fdp für die freiheitlichen grundrechte steht, der kann sich auch sowas einreden. geil-o-mat!

hin und wieder werde ich über kunst, rollenspiel und meine imaginären erlebnisse in der imaginären cuberia in secondlife schreiben. außerdem wird der geneigte leser hier hin und wieder blödsinn zu lesen bekommen, wie z. b. das kommentieren von „realen“ begebenheiten. seien wir ehrlich, realsatire macht einfach spass. nun aber zum gestrigen rp-erlebnis auf eschaton – sektor 7. bild gibt es am schluss, allerdings… ich mache grottenschlechte bilder. verschwommen, nicht nachbearbeitet und der hintergrund paßt in der regel auch nicht. dafür habe ich mehr spass an wörtern.

aus Alma wird Heidi!

auf eschaton – sektor 7 nach einer langen flucht angekommen, begegnete ich einer menschin, die in der gegend herum stand und sich die imaginären tulpenlandschaften anschaute. mit kühnem humpeln näherkrüppelnd sprach ich sie an. eigentlich wollte ich nur ein schlückchen wasser und zudem den weg zu dem menschenlager erfragen, wohl wissend, dass sich das mutantenlager gegenüber befindet. zumindest wurde es mir so beschrieben. tja, der dialog war dann doch mehr ein monolog, denn sie glotzte, nachdem sie sich herumgedreht hatte. vermutlich hat sie meine offenkundige sexuelle ausstrahlung in den bann gezogen. auf meine frage hin, ob sie denn noch nie ein schönes mädchen gesehen hätte, brachte sie immerhin ein „hey“ heraus und stotterte, dass sie schnell zur arbeit müsse. himmel, die welt ist am arsch, aber die lohnsklaven denken weiterhin nur an die lohnsklaverei. manche dinge ändern sich eben nie. na gut, so bin ich denn einfach weiter geschlurft und habe mich auf den geruchssinn meiner kniezunge am lahmen bein verlassen. denn jeder, der mir von den mutanten berichten konnte, teilte mir mit, dass man das lager am verwesungsgeruch erkennen könne.

endlich dort angekommen, standen da schon zwei gestalten. nun begann das langsame vorsichtige anpirschen. ganz vorsichtig, beim jupiter! nach diversen langatmigen hin und her, stellte sich die beiden wesen als Schuppe und Versorgungseinheit, eine kuh auf zwei beinen, heraus. mittlerweile kam eine weitere frau an, deren namen ich aber leider vergessen habe… irgendwas mit „C“… Caitlin oder so, und versuchte etwas tempo in unsere vorsichtshaltung zu bringen. Schuppe stellte ne menge fragen und die Versorgungseinheit jammerte, jammerte und jammerte. allerdings sah sie verdammt lecker aus und im zweifel, der hunger treibt es eben rein. wir erzählten alle ein wenig, wie wir hergefunden hatten und ich stellte klar, dass ich vor meiner „kosmetischen“ veränderung sani gewesen sei. denn Schuppe fragte nach dem „nutzen“. komisch war, dass Schuppe und erstrecht die kuh den menschen hinterher trauerten. anyway, dann kam der Oberst und klapperte herum, vermutlich mit der zunge. mutanten scheinen es irgendwie mit ihren zungen zu haben. er sieht nicht gerade nach blümchen aus, hat aber einen verdammt knackigen po. nachdem er diverse größenwahnsinnige reden gehalten hatte, interessierte mich dann doch eher ein schluck wasser und eine schlafstätte, bevor wir die weltherrschaft ergreifen. eines nach dem anderen! beides habe ich bekommen und durfte sogar meinen stab behalten, nachdem ich auf mein lahmes bein aufmerksam gemacht habe. außerdem habe ich auch nicht unerwähnt gelassen, dass meine tasche eine üble sicherung hat, falls sich jemand daran zu schaffen macht. könnte gelogen sein, aber jeder lügt. überall und irgendwie.

die schöne Heidi:

ooc:

zuerst hatte ich einen kerl, aber zum einen paßten mir weder der name Sepp noch Joe. zum anderen hat das mädel einfach was. die schlangenzunge am knie… zum einen war die überlegung, dass die mutation vom bein ausgeht, dieses eben durch die zerstörten nerven lahm ist und sich eben diese mutation gebildet hat. außerdem haben irgendwie die meisten ’ne zunge im hals und ich wollte einfach mal eine woanders haben, immerhin ist so oralverkehr auch am knie möglich. mit der zunge kann ich geruchsstoffe aufnehmen und auch andere stoffe nach ihren bestandteilen analysieren. das ist praktisch bei einem patienten mit sprunggelenkschmerzen. einfach die zunge ins blut drücken, eine entzündung feststellen und sich auf die suche nach endzeit-bienen machen. die waben dann schleudern und den honig verdünnen, diesen spritzt man dann intravenös und der patient könnte heilen, da honig eine antibiotische wirkung hat. ;P

zum abschluss hier noch ein paar links wegen eschaton:

eschaton sektor 7 auf slinfo

Zasta’s blog

Unfrei’s blog

Advertisements

Mit Tag(s) versehen: , , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s